Bilderbuchstart zu Rund Bornholm

Sonnenschein, eine leichte Brise, Zuschauer auf dem Molenkopf und ein pünktlicher Start. Besser hätte der Auftakt zum Langstreckenrennen Rund Bornholm nicht laufen können. Pünktlich um 12 Uhr setzte Wettfahrtleiter Jan Büttner in Sichtweite des Strandes das erste Signal für den 250 Seemeilen langen Törn.

Sonnenschein, eine leichte Brise, Zuschauer auf dem Molenkopf und ein pünktlicher Start. Besser hätte der Auftakt zum Langstreckenrennen Rund Bornholm nicht laufen können. Pünktlich um 12 Uhr setzte Wettfahrtleiter Jan Büttner in Sichtweite des Strandes das erste Signal für den 250 Seemeilen langen Törn, der die 47 Yachten nach freier Wahl links- oder rechtsherum um Bornholm und dann wieder zurück nach Warnemünde führt.

große Yachten an der Startlinie zum Rennen
Im dichten Feld starteten die Yachten Richtung Bornholm. Foto: ra

Die interessierten Zuschauenden auf der Tribüne der Strand Arena Warnemünde waren mit der fachkundigen Moderation von Uli Große live dabei, als die großen Yachten als erste Gruppe unter Halbwind-Bedingungen auf die Startlinie zurauschten. Die Hamburger „Pure“ unter Steuermann Lars Hidde und mit dem ehemaligen 470er-Ass Matti Cipra an Bord erwischte das beste Timing, kreuzte als Erste die Startlinie. Kurz dahinter folgte die „Illbruck“ mit Skipper Oliver Schmidt-Rybandt. Und als der ehemalige Ocean-Racer den Code-Zero ausgerollt hatte, überlief er die vor ihr platzierte, deutlich kleinere Yacht schnell.

Zurückhaltend an der Startlinie agierte die „Ospa“ von Otto Timm, die im vergangenen Jahr als erste Yacht im Ziel war. Aber auch hier wurde schnell deutlich, welches Potential in dem 60-Füßer steckt. Als das leichte Tuch des großen Vorsegels stand, schloss sie schnell nach vorn auf und lieferte sich auf Höhe des Saaler Boddens ein Duell mit dem Schwesterschiff „Illbruck“. Kurz dahinter hatte sich die Hamburger „Störtebeker“ mit Skipper Hendrik Westphal (Rostock) gesetzt.

Ein Moderator auf der Tribüne am Strand
Uli Große moderiert den Start zu Rund Bornholm auf der Tribüne der Strand Arena Warnemünde. Foto: ra

Die Spitze der Flotte war mit rund zehn Knoten Geschwindigkeit in Richtung Nordosten unterwegs. Allerdings werden am Nachmittag und in der Nacht nachlassende Winde erwartet, so dass erst im Laufe des Dienstagnachmittag die ersten Yachten wieder im Ziel vor Warnemünde erwartet werden.

Ähnliche Beiträge

Hier finden Sie ähnliche Beiträge zum weiterstöbern.