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Presse

Die Segelwettbewerbe: Komprimiert und hochkarätig

Die 83. Warnemünder Woche ist zu Ende und es hat sich gezeigt, dass die Veranstalter trotz Coronaeinschränkungen und Schwierigkeiten durch Bauarbeiten auf der Mittelmole ein seglerisches Top-Event realisieren konnten. In diesem Jahr kamen im Laufe der neun Regattatage zwölf Bootsklassen zur Warnemünder Woche. 900 Aktive aus 20 Nationen segelten mit rund 500 Booten um die besten Platzierungen.

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Fazit-Interview mit Sportdirektor Peter Ramcke

Seit sechs Jahren ist der Kieler Peter Ramcke Sportdirektor der Warnemünder Woche. Und nach dem Pandemie-bedingten Ausfall der Veranstaltung 2020 war die 83. Warnemünder Woche in diesem Jahr eine ganz besondere – ein Segelgroßereignis und Kulturfest unter Corona-Einschränkungen. Und gleichzeitig war es ein Segelfest nach 15 langen, enthaltsamen Monaten. „Den Aktiven geht das Herz auf, dass sie endlich wieder auf diesem herrlichen Revier segeln können“, so Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen.

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Piraten IDM: Kaiserwetter zum Abschluss

Svenja Thoroe und Karsten Bredt haben die Deutsche Meisterschaft der Piraten gewonnen. Die beiden Segler zählten bereits vor Beginn der Veranstaltung als Mitfavoriten auf den Titel. Sie waren als amtierende Deutsche Meister zur Warnemünder Woche gereist und konnten den Titel somit verteidigen.

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Warnemünder Woche Cup präsentiert von der WIRO

Der Warnemünder Woche Cup für die beste ORC-Yacht, die an allen drei Offshore-Events der Warnemünder Woche teilnimmt, ging an John Victorin vom Akademischen Segelverein Warnemünde. Mit der Farr 30 „Maiko“ hat Victorin an der Mecklenburgischen Bäderregatta (Platz zwei in ORC), Rund Bornholm (Platz eins in ORC 3+4) und den Up&Down-Wettfahrten (Platz drei in ORC) teilgenommen.

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Land-Fazit: Maritimer Charme und neue Chancen

Nach fast 15 Monaten ohne Veranstaltungen in Deutschland war die Sehnsucht nach der Warnemünder Woche groß. „Die Aktiven und Gäste haben sich auf die 83. Warnemünder Woche wirklich gefreut, und wir konnten sie veranstalten. Natürlich Pandemie-bedingt etwas kleiner, aber deshalb nicht weniger fein. Etwas kleiner hat auch seinen Charme und bietet neue Chancen“, blickt Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde, auf die zehn Veranstaltungstage zurück.

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Stippvisite der Drachenboote bei der Warnemünder Woche

Das Drachenbootfestival konnte pandemiebedingt bei der 83. Warnemünder Woche nicht stattfinden. Dennoch mussten die Besucher nicht ganz auf die mit Drachenköpfen geschmückten Boote verzichten. Am Samstag, 10. Juli, steckte die Drachenbootsparte des Rostocker Sportvereins Breitling mit kurzen symbolischen Rennen auf dem Alten Strom die Rennstrecke für das 24. Warnemünder Drachenbootfestival im nächsten Jahr ab. Die Paddelsportler wollten damit ein Zeichen für ihren Sport setzen. Bei der Drachenbooteinlage auf dem Alten Strom übergaben die Wassersportler ein Paddel symbolisch zur Aufbewahrung bis 2022 an Ulrike Döring, Leiterin des Warnemünder Woche Büros.

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Musikalische Seereise war Besuchermagnet

Beim Shanty-Nachmittag am Samstag, 10. Juli, im Kurhausgarten im Rahmen der 83. Warnemünder Woche, waren Publikum und Chormitglieder gleichermaßen zufrieden. Begeistert spendeten die Zuhörer Applaus, schunkelten im Takt mit und stimmten mit Klatschen in die Lieder ein. Als „traumhaft schön“ und „in einem todschicken Ambiente“ beschrieben die Sängerinnen der Frauencrew „SingManTau“ ihren Auftritt im Kurhausgarten.

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