Schirmherrin Stefanie Drese: Ministerin freut sich auf Warnemünder Woche

Stefanie Drese (SPD) ist die Schirmherrin der 85. Warnemünder Woche (1. bis 9. Juli). Mecklenburg-Vorpommerns Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport kündigt an, an der Eröffnung am 1 Juli ab 11 Uhr im Warnemünder Kurhausgarten teilzunehmen. Ganz besonders freut sie sich auf die besondere Verbindung von Segeln auf dem Wasser und ganz viel Kultur an Land.

Als gebürtige Rostockerin verbindet Stefanie Drese eine lange Geschichte mit der Warnemünder Woche, die in diesem Jahr mit der Schirmherrschaft ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Sie sagt: „Ich bin in Rostock geboren und begleite natürlich die Warnemünder Woche seit vielen Jahren. Ich kenne die Veranstaltung und deswegen freue ich mich jedes Jahr darauf. Als Schirmherrin dieses Jahr dabei zu sein, ist etwas ganz Besonderes.“ Außerdem sei „das Segeln einfach etwas atemberaubend Tolles auf dem Wasser, aber auch das viele Kulturelle, was an Land geboten wird, ist immer einen Besuch der Warnemünder Woche wert.“

Sie freut sich „darauf, dass wir mit dieser Warnemünder Woche die Gelegenheit haben, das Segelrevier in Mecklenburg-Vorpommern wieder ein Stück bekannter zu machen. Und ich freue mich auch darauf, dass Sport und Kultur sich so toll miteinander verbinden lassen. Ich bin auch gerne mit den Kindern da und gucke mir den Niege Ümgang an.“

Auf die Frage, warum sie die Schirmherrschaft für Mecklenburg-Vorpommerns große Regatta- und Festwoche übernommen habe, sagt Stefanie Drese: „Ich möchte natürlich für die Warnemünder Woche werben. Bei der Eröffnung der Veranstaltung werde ich sehr gern dabei sein.“

Beeindruckt zeigt sie sich vom Teamwork der Segler: „Ich habe allerhöchste Achtung davor, wie beim Segeln alle genau wissen müssen, was zu tun ist. Das Ineinandergreifen und wie die Teams funktionieren, das ringt mir allerhöchsten Respekt ab.“

Bei der Frage, ob sie selbst auf das Wasser geht, um etwas Regattaluft zu schnuppern, reagiert sie etwas zurückhaltend: „Ich war tatsächlich zweimal in meinem Leben bisher auf dem Wasser [zum Segeln], nicht immer bei ganz einfachen Windverhältnissen, und habe einen nicht ganz seefesten Magen.“ Eine Ausnahme würde sie aber machen: „Bei ganz glatter See würde ich mich natürlich auch vom Wasser aus heranwagen.“

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