Flaute verhindert Wettfahrten

Zu wenig Wind bescherte den Seglern der Warnemünder Woche heute eine Zwangspause. Für morgen sind leichte Winde um die sieben Knoten angesagt.

Die Wettervorhersage sollte für den siebten Tag der 82. Warnemünder Woche recht behalten: Schwacher Wind aus drehenden Richtungen. Für die Segler der zehn Klassen, die heute auf das Wasser wollten, bedeutete es warten auf Wind. Nach mehrfachen Startverschiebungen fiel schließlich die Entscheidung durch die Wettfahrtleitung: Es finden heute keine Wettfahrten mehr statt.

Für den zweiten Warnemünder-Woche-Samstag stehen insgesamt elf Klassen in den Startlöchern. Darunter die J/22, die morgen Abend ihre neuen Weltmeister ehren werden. Der Wettfahrtleiter der J/22-Klasse, Lorenz Buchler, zeigte sich am Abend optimistisch für den letzten Weltmeisterschaftstag: „Für morgen sind sieben Knoten Wind angesagt. Wir haben daher in Rücksprache mit der Klasse den ersten Start für morgen um eine Stunde, auf 11 Uhr, vorgezogen und planen drei Wettfahrten.“ Sieben Wettfahrten sind bereits seit Mittwoch absolviert, fünf sind für eine Weltmeisterschaft notwendig.

Auch der Nations Cup der Raceboarder fand heute aufgrund des mangelnden Windes nicht statt. Am morgigen Samstag ist für die Surfer die letzte Chance, denn Sonntag steht für die Raceboarder nur noch die Abreise auf dem Plan.

Die geplanten Starts für Samstag, 13. Juli 2019:

J/22-WM: 11 Uhr
Laser 47, Standard: 11 Uhr
Laser Radial: 11 Uhr
Raceboard Nations Cup: 11 Uhr
420er:10:30 Uhr
Dyas: 10:30 Uhr
Finn: 10:30 Uhr
First 18: 10:30 Uhr
H-Boot:10:30 Uhr
Korsar:  10:30 Uhr
Up & Down: 12 Uhr

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