Vier nordirische Segler in Warnemünde

Vier junge Nordiren aus Belfast haben sich auf dem Holzsteg der Mittelmeile ein provisorisches Zelt als Schutz gegen den Regen gebaut. Das war aber am dritten Tag der WARNEMÜNDER WOCHE nicht nötig. Die Sonne schien und hellte offensichtlich zugleich die Stimmung der Nachwuchssegler auf.

Hoffnung auf Offenheit nach dem Brexit

Peter (17), Thomas (16), Luke (17) und Andrew (18) fühlen sich offensichtlich wohl in Warnemünde und sind bisher auch mit ihren sportlichen Ergebnissen in der Laser Radial Klasse zufrieden, sehen aber auch nach der Halbzeit mit vier Läufen Steigerungsmöglichkeiten. „Die Ostsee ist noch einmal etwas anders als die Irische See. Der gute Ruf des Segelreviers vor Warnemünde hat sich bei den Rennen bestätigt“, sind sich die vier einig. Nach der WARNEMÜNDER WOCHE stehen die nächsten Rennen im polnischen Gdynia an und danach geht es in das niederländische Segelmekka Medemblik.

Diese Reisefreiheit genießt das Quartett offensichtlich und bringt zugleich die Hoffnung zum Ausdruck, dass nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU die notwendige internationale Ausübung ihres Segelsports weitgehend unproblematisch bleibt.

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