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11.07.2009

Weltmeister der Surfer aus Polen gefeiert

Maks Wojcik - Weltmeister der Raceboarder

Maks Wojcik gewinnt die WM der Raceboards und im olympischen Finn-Dinghy baut Jan Kurfeld seine Führung aus. Die Melges "Working Girl" büsste den Kiel ein und kenterte. Für Sonntag kündigen sich viele weitere spannende Entscheidungen an.


Mit viel Wind begann das zweite Wochenende der WARNEMÜNDER WOCHE: Der starke Wind forderte den Seglern viel ab, aber auf allen Bahnen konnten drei Wettfahrten absolviert werden.Auch der Wettfahrtleiter auf Bahn Echo, Steffen Kinzl, ließ noch drei Rennen segeln bevor die unter Rekordbeteiligung von 114 Startern ausgetragene Weltmeisterschaft der Raceboards entschieden war.
Der Pole Maksimilian Wojcik erkämpfte am Ende den Titel und verwies Moritz Martin auf Rang zwei. "Bei diesen abwechslungsreichen Bedingungen kamen vor allem Allrounder wie Moritz und ich für den Titel in Frage, es war eine spannende Serie und ich bin natürlich sehr glücklich, dass es am Ende geklappt hat", freute sich der 25-Jährige Sieger. "Ich war sehr angespannt, weil der Titel in greifbare Nähe rückte, und der Druck war enorm. Jetzt bin ich überglücklich über den Sieg! Es ist mein bisher größter Erfolg. Nach einem Jugend-WM Sieg mit 16 freue ich mich sehr, dass ich jetzt  erneut Weltmeister werden konnte. Gute Ergebnisse kommen vor allem durch den Spaß am Surfen zustande. Das ist wie in einer Ehe, man muss auch in schweren Zeiten durchhalten, um schließlich Erfolg zu haben.
Ich trainiere auch im polnischen Kader der Olympischen RS:X Klasse, aber ich liebe die Atmosphäre bei den Raceboards, das ist purer Amateursport!", schwärmte der Pole, der zum ersten Mal bei der WARNEMÜNDER WOCHE startete.Der geschlagene Konkurrent Moritz Martin aus Linsengericht bei Frankfurt freute sich nach der ersten Enttäuschung auch über seinen Vizeweltmeistertitel. "Das letzte Rennen habe ich noch mal gewinnen können, das war gut fürs Ego und natürlich ist auch der Vizetitel ein toller Erfolg. Aber es war ein Kopf an Kopf Rennen und ziemlich knapp", so Martin nach dem Abschluss der Serie. "Ich hatte am Sonnabend ein paar Probleme mit dem Material und bin mit einer Finne nicht so klar gekommen, dadurch fehlten mir am Ende hier und da einzelne entscheidende Punkte", berichtete der 26-Jährige. Dritter wurde mit klarem Punkteabstand der Slowake Patrik Pollak.

Jan Kurfeld ließ die Konkurrenz in der Finn Klasse auch am zweiten Tag alt aussehen und legte mit sechs Siegen eine glatte Serie vor. Theoretisch müsste er am Sonntag noch nicht einmal mehr antreten, denn der Sieg ist dem Warnemünder bereits sicher. "Jan kennt hier einfach jede Welle beim Namen und fährt momentan echt super", sagte Anian Schreiber. Der Ravensburger trainiert am Olympiastützpunkt in Kiel und segelte vor Warnemünde in Kurfelds Heckwasser auf Rang zwei. "Heute war ich nicht ganz zufrieden, obwohl ich die Bedingungen mag. Je mehr Wind umso besser. Auch wenn ich nach3 Wochen Training ohne Pause ziemlich platt bin, wäre mir auch für morgen viel Wind nur recht - ich will noch mal angreifen", so der 21-Jährige Kadersegler. Damit meint er eher die Absicherung nach hinten, denn auf Rang drei folgt punktgleich Altmeister André Budzin aus Schwerin.

Mit hängenden Schultern stand die Crew der "Working Girl" am Sonnabend unter dem Kran im Yachthafen Hohe Düne, als der Rettungskreuzer ihre Melges 24 in den Hafen schleppte. "Es hat plötzlich tierisch geknallt, dann ist das Boot auf die Seite gekippt und wir sind gekentert", berichtete Christian Stoppenbrink (Berlin), Eigner der "Working Girl". Der Kiel des 7,30 Meter langen Bootes war glatt abgebrochen. Doch die Rettungskräfte waren schnell zur Stelle und die Crew ist ohne Blessuren, mit einem gehörigen Schrecken davon gekommen. Die Klassenwertung führt derweil die Crew um Jörn Petri aus Flensburg vor Günter Tzeschlock (Eigeltingen am Bodensee) an.

Für die jüngsten Teilnehmer der Veranstaltung in der Bootsklasse 420er, standen nach der gestrigen Zwangsruhe heute zwei Wettfahrten auf demProgramm: Jan-Philipp Hofmann und Felix Brockerhoff konnten sich mit zwei Tagessiegen an die Spitze des 41 Boote zählenden Feldes setzen. Bei den 505er führt nach dem ersten Tag das Duo Stephan Schweiger / Thorsten Koch aus Höhenkirchen.

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