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07.07.2009

Teilnehmerrekord bei Surf WM

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WW070709_Die Raceboard WM startete bei leichten Winden

114 Starter gingen am vierten Tag des internationalen Segelevents bei der erstmalig vor Warnemünde ausgetragenen Weltmeisterschaft der Surfer aufs Wasser, während beim Laser Europa Cup der Pole Jonasz Stelmaszyk seinen Sieg feierte. 65 Hochseeyachten machten sich mit Rückenwind auf den Weg nach Bornholm.


Das Grinsen von Jonasz Stelmaszyk reichte fast von einem Ohr zum anderen. Nachdem der Pole zwischen der Kieler Woche und dem Start in Warnemünde noch mal eben schnell in der Heimat sein Examen erfolgreich bestanden hat, verteidigte er beim Laser Europa Cup in der Olympischen Laser Standard Klasse seine Führung und fuhr damit den größten Sieg seiner Karriere ein. "Ich habe im ersten Rennen hier meine Lektion gelernt und anschließend nicht mehr zuviel riskiert, das war der Schlüssel zum Erfolg", freute sich der 24-Jährige. "Ich mag diese leichten, wechselnden Bedingungen und sehe diesen Sieg als gutes Omen für die jetzt anstehende Europameisterschaft in Schweden", so Stelmaszyk.Der Neuseeländer Mike Bullot hatte am letzten Tag des Laser Europa Cups noch auf seine Chance gehofft, um dem Polen den Sieg abzujagen. Aber trotz einiger Startversuche konnte auf Bahn Foxtrott kein Rennen mehr beendet werden und Bullot blieb auf dem zweiten Rang.
Zufrieden verließ auch Nils Herrmann den Yachthafen auf der Mittelmole.
Der 18-Jährige Schüler aus Berlin beendete den Laser Europa Cup als bester deutscher Teilnehmer auf Rang 12. Nach einem eher durchwachsenen Auftakt konnte er sich immer weiter nach vorne segeln. "Bei wenig Wind bin ich gut, es waren meine Bedingungen hier, wobei das Feld auch sehr stark besetzt war", sagte er sichtlich zufrieden. Nächste Station des jungen Talents, das seit sechs Jahren segelt, jedoch die erste Saison in dieser Bootsklasse bestreitet, ist der Europa Cup in Belgien. Lokalmatador Christoph Möller(24) aus Rostock haderte eher mit den Windbedingungen und landete auf Rang 35.

Der Brite John Emmet hat mittlerweile so etwas wie ein Abonnement in Warnemünde erworben. Denn den Titel im Laser Radial konnte der 32- Jahre alte Segler in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge erkämpfen und freute sich über seinen Sieg. "Das letzte Rennen war noch einmal tricky und ich habe meine Führung verloren, als ich in einem Pulk von Booten stecken geblieben bin, aber es hat am Ende gereicht", so Emmet. Beste Frau in der olympischen Bootsklasse wurde die Französin Sarah Steyaert, die ihre Führung während der gesamten Serie verteidigte. In der Laser 4.7 Klasse musste die lange vorne liegende Fanni Péch ihren Titel an den Norweger Hermann Tomasgaard abtreten. Die Ungarin blieb aber beste Frau der Klasse, beste deutsche Frau wurde Chris Bauermeister aus Wismar auf Rang 9.

Mit einer Rekordbeteiligung begann am Dienstag die Surf-Weltmeisterschaft der Raceboard Klasse. Zwei Auftaktrennen konnten die 114 Starter aus 15 Nationen bei sehr schwierigen, anfangs leichten und später auffrischenden Windbedingungen zu Ende bringen. "So viele Teilnehmer gab es bei einer WM in den letzten 20 Jahren nicht mehr", freute sich Murat Tüten, Beauftragter der Deutschen Windsurfing Vereinigung (DWSV) für die Organisation der IDM und WM während der WARNEMÜNDER WOCHE.
Es führt nach zwei Läufen der Franzose Pierre Loquet vor Maksimilian Wijcik aus Polen. Auch die deutschen Surfer behaupten sich gut in dem internationalen Feld. Moritz Martin (Linsengericht), der seinen Deutschen Meistertitel am Dienstag erfolgreich verteidigen konnte, platzierte sich nach einem erfolgreichen ersten Tag auf Rang 3. "Die Deutschen Surfer werden bei der Medaillenvergabe sicher ein Wörtchen mitreden", meint auch Steffen Kinzl, der sich darüber freut, in Deutschland erstmals eine Weltmeisterschaft der Surfer als Wettfahrtleiter zu betreuen. Die Frauen starten bei der Surf-WM in einer eigenen Startgruppe. Hier führt Gabriele Schlotmann (44) aus Rechen.

Die Internationale deutsche Meisterschaft der Kielzugvögel sieht nach drei Wettfahrten einen neuen Führenden an der Spitze der Ergebnisliste: Das Duo Jörg Friedlein/ Daniel Scheer liegt punktgleich vor Thomas Schiffer/Heinrich Lenz.

Die 65 Yachten der Langstreckenregatta Bornholm Rund machten sich am Morgen unter großem Jubel der Zuschauer zwischen 9.00 und 10.00 Uhr in fünf Startgruppen auf den Weg zur 270 Seemeilen langen Wettfahrt rund um die dänische Ferieninsel. Die Wettervorhersage verspricht zunehmenden Westwind, wodurch die Crews mit einer langen, harten Kreuz auf dem Rückweg von Bornholm rechnen müssen. Am Abend um 18.00 Uhr machten sich die beiden Volvo 60 Racer "SEB" und "Illbruck" daran, das Feld von hinten einzuholen.

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