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11.07.2009

Stürmischer Auftakt für acht weitere Klassen


In der olympischen Finn Dinghy Klasse ging wegen des Starkwindes nur ein Teil der Segler aufs Wasser. Von den 46 Einhandseglern blieben 30 an Land. Aber Lokalmatador Jan Kurfeld, Sieger der Warnemünder Woche 2008, machte der kräftige Wind nichts aus. Er konnte seine Siegambitionen am ersten Tag bereits mit zwei Erfolgen unterstreichen. "Es war ein Auftakt nach Maß, im ersten Rennen musste ich mich noch nach vorne arbeiten, aber der zweite Lauf war ganz ok", meinte der Warnemünder bescheiden. Tatsächlich segelte Kurfeld im zweiten Rennen einen glatten Start-Ziel-Sieg und fuhr mit weitem Abstand vor dem Feld über die Ziellinie. Bruder Uli Kurfeld, selber im Finn unterwegs, kam grinsend vorbei: "Ich hab deine Segelnummer gar nicht mehr erkennen können, so weit warst du vorne", rief er seinem Bruder zu. Zweiter ist nach dem ersten Tag Anian Schreiber aus Kiel, der in beiden Wettfahrten als Zweiter über die Ziellinie kam.

Bei den OK Jollen, die im vergangenen Jahr ihre Weltmeisterschaft zur WARNEMÜNDER WOCHE ausgetragen haben und von dem Revier immer wieder schwärmen, erkämpfte sich Greg Wilcox am ersten Tag die Führung. "Die WARNEMÜNDER WOCHE ist bei mir Pflicht, es macht immer wieder Spaß", so der in Potsdam lebende Neuseeländer. Mit einem Tagessieg und einem vierten Platz liegt er Punktgleich vor Martin von Zimmermann (Hamburg). Auf Rang drei folgte der vielfache Deutsche Meister und ehemalige Weltmeister Karsten Hitz aus Kiel, der die erste Wettfahrt des Tages als Schnellster beendete, dann aber im zweiten Lauf fünf Punkte auf dem Konto verbuchen musste.

Am zweiten Wochenende der WARNEMÜNDER WOCHE geht es noch einmal hoch her auf dem Wasser: Bereits um 9 Uhr starten die Kielschiffe am Sonnabend zur Mecklenburgischen Bäderregatta. 26 gemeldete Schiffe kämpfen um das beliebte Sherryfass der "hanseboot".
Um den Pokal "750 Jahre Wendisches Quartier der Hanse" segeln die Teilnehmer der erstmalig ausgetragenen, gleichnamigen Regatta. Oberbürgermeister Roland Methling fordert im Rahmen der Regatta "750 Jahre Wendisches Quartier der Hanse" seine Rathaus-Kontrahenten auf dem Wasser heraus. Auf zwei Segelyachten sticht er mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD, Rainer Albrecht, dem zweiten stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden, Frank Giesen, Thomas Asendorf von der FDP-Fraktion sowie Evelyn und Friedrich Koch vom Rostocker Bund in See. Start ist um 12 Uhr im Stadthafen, Ziel Warnemünde. Parallel dazu starten die Jüngsten im Optimist zum Junior-Cup "750 Jahre Wendisches Quartier der Hanse".

Kanalratten, Sundddrachen und angetaute Fischstäbchen starten morgen auf dem südlichen Ende des Alten Stroms: 78 Teams (1560 Teilnehmer) haben sich zum 14. Warnemünder Drachenbootfestival am Sonnabend und Sonntag angemeldet. "Die Rennen im 7-Minuten-Takt sind eine echte Herausforderung, zumal auch die Bahn nur sechs Meter breit ist und vier Boote auf einmal starten. Für die Zuschauer ist das aber ganz besonders attraktiv", erklärt Toralf Bumann vom organisierenden LT-Club. Erster Start ist am Sonnabend um 8.30 Uhr, am Sonntag um 11 Uhr.
Das gemeinsame Abschlusssingen aller Chöre um 16.30 Uhr ist der absolute Höhepunkt des 11. Shantychortreffens am Sonnabend auf der Bühne am Leuchtturm. Sechs Chöre lassen ihre schönsten maritimen Lieder erklingen und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein. Mit einem Festumzug durch den Ort stimmen die Teilnehmer des 8. Landestrachtentreffens auf das 9. Warnemünder Trachtentreffen am Sonntag ein. 23 Trachten- und Volkstanzgruppen, ein Ensemble, sowie ein Spielmannszug sorgen um 10.30 Uhr einmal mehr für Ümgangs-Stimmung in Warnemünde. Von 11 bis 16 Uhr präsentieren sich die insgesamt 350 Akteure auf der Bühne am Leuchtturm und im Kurhausgarten.

Jan Kurfeld, Favorit und Führender bei den Finns

Die Wettfahrtleiter hatten am Freitag einiges zu beraten, bevor sie die Segler mit ordentlicher  Verspätung aufs Wasser schicken konnten. Als Verantwortliche beobachteten sie die Wetterentwicklung ganz genau. Erst um 13.30 Uhr kam dann endlich das Signal: "Es flaut ab, wir versuchen es", verkündete Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh. Zwei Wettfahrten waren für die meisten Klassen drin, bis dann eine Unwetterwarnung die Segler wieder an Land schickte. Nur die Jugendklasse 420er konnte bei diesen Bedingungen keine Wettfahrt absolvieren.

Am siebten Tag der WARNEMÜNDER WOCHE konnte erst am Nachmittag gesegelt werden nachdem der Wind etwas nachgelassen hatte. Jan Kurfeld sicherte sich die Führung in der olympischen Finn-Dinghy Klasse, bei den OK-Jollen fuhr der Neuseeländer Greg Wilcox nach zwei Wettfahrten auf Rang 1. Drei Rennen stehen für die Weltmeisterschaften der Surfer im Buch.

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