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06.07.2009

Schwachwind, Spannung, glückliche Sieger

 

Start der Kielzugvögel

Wenig Wind stellte die Segler der Warnemünder Woche am Montag vor eine harte Geduldprobe, doch konnten sich die Surfer Toni Wilhelm (Kiel) und Moritz Martin (Linsengericht) jeweils den Deutschen Meistertitel sichern. Beim Laser Europa Cup geht es am Dienstag in die Finalrennen. Der Auftakt zur Weltmeisterschaft der Raceboards wird mit Spannung erwartet, wie auch der Start zur Langstreckenregatta Rund Bornholm.

6. Juli 2009 - Die Vorhersage des deutschen Wetterdienstes versprach nichts Gutes am dritten Tag der Warnemünder Woche. Aber so schlimm wurde es dann doch nicht: zwar kämpften die Segler mit dem schwachen Wind, aber die angekündigten Gewitter verschonten Warnemünde.
Philipp Kadelbach musste seine Crew Sven Bode und Tilo Müller für das letzte Rennen der Streamline Klasse gar nicht mehr bemühen und machte sich bereits als Sieger des Deutschlands Cups auf den Heimweg während seine Konkurrenten noch einmal an den Start gingen."Das war wohl die beste Serie die ich jemals hingelegt habe, mit sechs Siegen in acht Rennen. Es hat total Spaß gemacht, Warnemünde ist einfach toll, ich würde am liebsten immer nur hier segeln", freut sich der Berliner, der mit dem Sieg seinen Titel als bester Deutscher verteidigen konnten.

Souverän holte sich der Kieler Toni Wilhelm bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der RS:X Neil Pryde den Titel. Fünf von sieben Wettfahrten beendete er als Erster und war damit für die Gebrüder Freimüller doch nicht zu knacken. "Es war letztendlich ein Dreikampf zwischen uns und immer recht eng, doch mochte ich die Bedingungen heute anscheinend lieber als die Freimüllers", fasste Wilhelm nach dem Rennen zusammen. Bei nur vier bis fünf Knoten Wind gelang es ihm, mehr Power und Geschwindigkeit zu machen. Für den Kieler beginnen nun nach einer Woche Urlaub die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaften der Surfer in Weymouth Anfang September. Beste Frau wurde Moana Delle aus Soest auf Rang sechs. Bei der IDM der Raceboards konnte Moritz Martin das Medal Race gewinnen und dadurch den führenden Japaner Kazumasa Sugiura auf Platz drei verdrängen. Martin gab damit eine beeindruckende Visitenkarte für die am Dienstag beginnende Weltmeisterschaften der Raceboards ab.

Auch den Teilnehmern der Wettfahrten in der H-Boot-Klasse ging am Ende ihres letzten Tages der Wind aus:
Ihre neunte und letzte Wettfahrt brachen die Führenden Thomas Kausen, Jani Funk und Marvin Gallinger (alle Berlin) ab und gingen dennoch als WARNEMÜNDER WOCHE Sieger nach Hause. "Nach acht Wettfahrten und zwei Streichern konnte für Kausen nichts mehr anbrennen, der Vorsprung war groß genug", äußerte Wettfahrtleiter Frank Piotrowski Verständnis. Zweiter wurde die Crew um Helmut Claußen aus Fahrdorf.

Beim Laser Europa Cup kommt es morgen zu den letzten und entscheidenden Wettfahrten. Die sogenannten Medalraces der besten Zehn finden in der Standard Klasse allerdings ohne deutsche Beteiligung statt: Es führt der Pole Jonasz Stelmaszyk vor Mike Bullot aus Neuseeland. Bei den Laser Radial konnte der Engländer Jon Emmett seine Führung behaupten und führt vor Sarah Steyaert aus Frankreich.

Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaft der Kielzugvögel wurde ein Rennen gesegelt. Zwar startete Wettfahrtleiter Dirk Kaiser ein zweites Mal, musste den Lauf aber wegen Schwachwind abbrechen. Mit dem ersten Sieg setzte Reinhold Groß aus Dinslaken mit Vorschoterin Hildegard Lax ein Zeichen.

Die Crews der Hochseeyachten sammelten Kraft für die Strapazen der Langstreckenregatta Rund Bornholm. Etwa 270 Meilen stehen für die gut 60 Teams auf dem Programm. Dazu brauchen die Yachten je nach Größe und Wetterlage bis zu drei Tage. Fünf Startgruppen schickt die Wettfahrtleitung am Dienstagmorgen zwischen 9.00 Uhr und 10.00 Uhr auf die Bahn. Am Abend um 18.00 Uhr folgen dann die drei Volvo 60 Yachten SEB, Illbruck und SEB II, die auch diesmal wieder den Bornholm Rund Rekord, aufgestellt 2001 von der Kieler Yacht "UCA" (28 Stunden, 37 Minuten und 23 Sekunden) im Visier haben.Für Josef Rössler aus Aachen und seine Crew auf der Dehler 34 "Picco Bello" ist die Regatta Bornholm Rund der Saisonhöhepunkt. "Ich war vor acht Jahren einmal dabei, aber für die meisten an Bord ist es Neuland. Ich rechne damit, dass wir etwa zweieinhalb Tage unterwegs sein werden", berichtet Rössler. Und gut vorbereitet ist er auch: "Sonst habe ich bei Wettfahrten kaum Diesel dabei. Das ist diesmal  anders - ich gehe da auf Nummer sicher", so der Skipper.

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