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05.07.2010

Rasmus ist ein Fußballfan!


Rund Bornholm bei gutem Wind gestartet -

PM_5. Juli 2010Passend zum Start der Langstreckenregatta „Rund Bornholm“ am Montagmittag frischte der Wind auf und beflügelte die 46 Teilnehmer auf ihrem Kurs Richtung dänische Ferieninsel. Die olympische Bootsklasse 470er, die 420er sowie H-Boot und BIC Techno beendeten ihren diesjährigen WARNEMÜNDER WOCHE Auftritt. Im Laser Europa Cup bleibt es spannend bis zum letzten Tag: Punktgleich in Führung liegt der Deutsche Malte Kamrath mit dem Dänen Michael Hansen. Morgen fällt hier die Entscheidung.

„Der Wind nimmt zu und wir erwarten die ersten Yachten Mittwochmorgen zurück in Warnemünde – die kleineren Schiffe werden im Laufe des Tages und spätestens am Mittwochabend da sein“, erklärte Wettfahrtleiter Uwe Wenzel nach dem Start der Langstreckenregatta „Rund Bornholm“ am Montagmittag. Der Gott des Windes, Rasmus, ist also auch ein fußballbegeisterter Anhänger der Deutschen Nationalmannschaft. Insgesamt starteten 46 Schiffe der Wertungsklassen ORC I, II und III zur 270 Seemeilen-Regatta. Erstes Schiff über der Linie und größtes am Start ist dabei der Volvo Ocean Racer „Glashäger“ mit einer Länge von 19,50 Meter. Zu den kleinsten teilnehmenden Schiffen gehört die „Hawesta“, eine Pogo mit gerade mal 6,50 Meter Länge. Gesteuert wird sie von Einhand-Segler Hanjo Thamm. „Der Start lief reibungslos, die Schiffe mussten klassisch gegen den Wind den Neuen Strom rauskreuzen“, resümierte Wenzel. Interessierte Offshorefans können die genauen Standorte einiger Yachten live über ein Trackingsystem im Internet verfolgen (www.tripcom.de)

Noch während für die „Rund Bornholmer“ das Startsignal ertönte, begannen die Laser-Segler emsig mit dem Fein-Tuning ihrer olympischen Sportgeräte. Im Kampf um den Europa Cup bleibt es dabei weiterhin spannend: der deutsche Spitzen-Segler Malte Kamrath liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem dänischen Kontrahenten Michael Hansen. Nach der fünften Wettfahrt liegt Kamrath punktgleich vor Hansen auf dem ersten Platz. Auch das Team um Wettfahrtleiter Egbert Swensson hatte alle Hände voll zu tun: 208 Laser radial und 4.7 wollten starten! Zu viele Winddreher und später einsetzende Flaute verhinderten jedoch überhaupt ein Rennen am dritten Tag des Laser Europa Cup. Vor den entscheidenden morgigen Wettfahrten führt bei den Frauen im olympischen Laser radial Dana Gur aus Israel dicht gefolgt von ihrer Landsfrau Oren Jacob.

Die Duos der ebenfalls olympischen Bootsklasse 470er hatten heute die letzte Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Warnemünder Thomas Dehler und Johannes Krohn segelten als bestes deutsches Team auf Rang drei und mussten sich nur den Polen Piotr Ogrodnik und Pawel Choroba auf Rang eins und dem russischen Damenteam Viktoriya Shuvalova und Lilia Zakhryamina auf Rang zwei geschlagen geben. „Nachdem wir gestern noch auf Goldkurs lagen, hatten wir heute Pech! Es war einfach zu wenig Wind für uns und zu viel Strömung“, so der 19-jährige Steuermann Thomas Dehler. Die Sieger der kleineren Jugendbootsklasse 420er wurden zeitgleich gekürt. In einem Feld von 49 Teams setzten sich hier die Dänen Tobiasen Balder und Magnus Jung an die Spitze der Ergebnisliste. Auf Platz zwei folgt punktgleich das Deutsche Team Matti Cipra und Nils-Thore Heilmann aus Wismar. Dritter ein Team vom anderen Ende der Welt: Tim Rossiter und Casey Skinner aus Australien. Für die weiteste Anreise gab es einen besonderen Applaus. Außerdem überreichte der Jugendwart des Warnemünder Segel-Club Christian Kalbitz den drei Nachwuchsteams vom South of Perth Yacht Club stolz den Clubstander des Vereins. „Ich freue mich, dass unser Knurrhahn soweit in die Welt hinaus getragen wird“, erklärte der 22-jährige Jurastudent.

Das letzte Ankündigungssignal ertönte heute auch für die Klassen H-Boot und Streamline. WARNEMÜNDER WOCHE Sieger der Klasse H-Boot ist Steuermann Holger Kretzschmar, Stephan Schäfer und Ingo Borkowski aus Berlin. Die German Open der Streamline gewann Philipp Kadelbach aus Berlin mit seiner Mannschaft, nachdem heute keine Wettfahrt stattfinden konnte.

Für die Dyas-Segler geht der Kampf um den Deutschen Meistertitel noch weiter. Nach vier Wettfahrten führt Steuerfrau Christin Kellner mit Michael Klügel aus Hechendorf. Insgesamt sind neun Wettfahrten bis Mittwoch, 7. Juli 2010 geplant.
 

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