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22.04.2009

Neuer Hauptwettfahrtleiter für die 72. WARNEMÜNDER WOCHE

finckh_150Ulrich Finckh gilt in der deutschen Segelszene als der „Regelpapst“ des Wettsegelns. Der ehemalige Physiklehrer hat sich in den letzten 30 Jahren im Bereich des DSV intensiv um die Verbesserung der Ausbildung von Wettfahrtleitern, Schiedsrichtern und auch Trainern verdient gemacht. Er war 20 Jahre Mitglied im DSV-Wettsegelausschuss und leitete einige Jahre den Ausschuss für Ausbildung. Er ist Mitglied des Racing-Rules-Committee und Team-Race-Subcommittee der ISAF. Seine eigene seglerische Erfahrung kommt aus intensiver und sehr erfolgreicher Regattatätigkeit vor allem in den Bootsklassen Korsar, FD, Dyas, Tornado, H-Boot und Drachen. Erfahrung im Management von Regatten hat er als Wettfahrtleiter oder Jurymitglied bei deutschen Meisterschaften und hochrangigen internationalen Events ausreichend gesammelt. Nun kommt eine neue Herausforderung auf ihn zu: Als Hauptwettfahrtleiter bei einer der größten internationalen deutschen Segelsportveranstaltungen, der WARNEMÜNDER WOCHE.


Frage: Herr Finckh, ein Bayer an der Ostsee – geht das gut?
Finckh: Ich bin zuversichtlich. Ich habe viele Regatten auf Seerevieren gesegelt und bin teamfähig. Wir haben in Bayern eine wesentlich größere Regattadichte als an der Küste und leiden zusätzlich unter sehr schwierigen Windbedingungen. Da lernt man mit Problemen umzugehen. Außerdem weiß ich, dass ich mich auf die Kompetenz der erfahrenen Wettfahrtleiter der einzelnen Bahnen verlassen kann.

Frage: Wie kam der Kontakt zur WARNEMÜNDER WOCHE zustande?
Finckh: Ich kenne den Chairman des Regattaausschusses Poldi Käther seit langem. Auf dem Multiplikatorenseminar in Magdeburg, das ich leitete, kam er auf mich zu und fragte, ob ich diese verantwortliche Aufgabe übernehmen könnte. Nach einiger Bedenkzeit und Rücksprache mit meiner Familie habe ich dann zugesagt.

Frage: Was sind ihre Aufgaben als Hauptwettfahrtleiter?
Finckh: In der Funktionsbeschreibung sind das 35 Unterpunkte, die ich hier nicht alle aufführen will. Wenn ich es aber kurz auf das Wesentliche zusammenfassen, sehe ich meine Aufgabe darin, dass die Wettfahrten auf allen Bahnen auf einem guten Niveau ablaufen und in sich ein harmonisches Ganzes ergeben. Dabei besteht meine Aufgabe darin, einerseits den Wettfahrtleitern auf den einzelnen Bahnen in allen Problemsituationen ein kompetenter und hilfreicher Ansprechpartner zu sein und andererseits alle Mängel bei der Durchführung der Regatten und der Kommunikation zwischen Seglern, Trainern und Offiziellen zu erkennen und zu sinnvollen Lösungen zu führen.

Frage: Wie schätzen Sie das Niveau der Wettfahrtleitungen und Jury auf der Veranstaltung ein?
Finckh: Das Niveau der Wettfahrtleitungen und der Jury ist bekanntermassen gut. Gut bleibt aber nur, wer stets gewillt ist, sich zu verbessern. Eine meiner Hauptaufgaben sehe ich deshalb auch darin, Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und diese in kollegialer Form zu transportieren.

Frage: Worin besteht für Sie der Reiz dieser Aufgabe?
Finckh: Wenn Sie wie ich jahrelang auf bayerischen Seen Regatten durchgeführt haben, dann kommt einmal der Wunsch auf Deutschlands bestem Segelrevier eine Wettfahrt zu veranstalten.

Frage: Welchen Eindruck haben Sie von der Organisationsstruktur der WARNEMÜNDER WOCHE bisher?
Finckh: Der Regattaausschuss macht einen gut funktionierenden und sehr sympathischen Eindruck.

Frage: Haben Sie bereits Kontakt aufgenommen zu den Wettfahrtleiter und Juryfachleuten der Veranstaltung?
Finckh: Die ersten Kontakte sind gelaufen. Mit dem Juryobmann Gode Sevecke, mit dem ich schon öfter zusammen gearbeitet habe, haben wir auch schon feste und sehr harmonisch bei der Durchsicht der Ausschreibung zusammen gearbeitet.

Frage: Welche sportlichen Höhepunkte hat die WARNEMÜNDER WOCHE in diesem Jahr zu bieten?
Finckh: Sportlicher Höhepunkt sind sicher zunächst der Europacup der Laser, dann die Weltmeisterschaft der Surfer und die Seeregatten.

Frage: in welchem Bereich, welcher Regatta steckt ihrer Meinung nach das größte Potential der WARNEMÜNDER WOCHE?
Finckh: Das Warnemünder Segelrevier ist das beste Segelrevier Deutschlands, Dazu kommt eine traumhafte Atmosphäre im Alten Strom. Mein Beitrag soll eine gute Organisation auf dem Wasser sein,

Frage: Wie oft haben Sie bereits selber aktiv an der WARNEMÜNDER WOCHE teilgenommen?
Finckh: Das blieb mir bisher leider verwehrt, früher, weil die Mauer dazwischen war und später, weil ich in dieser Zeit keinen Urlaub bekam. Beide Hinderungsgründe sind inzwischen entfallen. Meine beiden Kinder waren aber mehrmals auf der Warnemünder Woche.

Herzlichen Dank für das Gespräch.
 

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