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03.11.2010

Konzentration auf einen Standort Skippi 650, D-One und 2.4mR neu im Programm


Lennart Klemp Portrait 2010Während die Wasserarbeiten im Yachthafen auf der Mittelmole im vollen Gang sind, wird auch an Land und hinter den Kulissen schwer „geschuftet“. Zur 74. WARNEMÜNDER WOCHE 2011 soll alles bestens vorbereitet sein. Lennart Klemp als neuer Organisationsleiter der Segelsportveranstaltung hat mit zum Teil neuer Crew die Führung übernommen. Gemeinsam mit dem Hauptwettfahrtleiter der WARNEMÜNDER WOCHE, Uli Finckh, kann er einige Neuigkeiten verkünden: So starten erstmalig die Skippi 650 ihren Europa Cup vor Warnemünde, die Klassen D-One und 2.4mR debütieren ebenfalls. Mit dem neu ausgeschriebenen Warnemünder-Sommernachts-Cup wird für alle Hochseesegler die Lücke zwischen Kurz- und Langstreckenregatta geschlossen. Insgesamt gehen vom 2. bis 10. Juli 2011 über 2.000 Segler aus 30 Nationen in 25 Bootsklassen an den Start.

Neuer Leiter des Organisationsteams ist der 39-Jährige Lennart Klemp aus Hamburg. Der leidenschaftliche Starboot- und Hochseesegler kennt die Veranstaltung bestens. 1993 nahm er erstmalig daran teil, seit 2001 ist er als Wettfahrtleiter bei der WARNEMÜNDER WOCHE im Einsatz. 2007 entwarf er in Zusammenarbeit mit dem Regattaausschuss ein eigenständiges Layout für die Veranstaltung. Seine Motivation, sich noch mehr bei der WARNEMÜNDER WOCHE einzubringen, umschreibt er deutlich: „Die WARNEMÜNDER WOCHE ist eine tolle Veranstaltung mit einem unheimlich großen Potential. Gemeinsam mit dem WSC und den anderen Vereinen wollen wir sie noch mehr zu einem Erlebnis für alle Teilnehmer machen“, kündigt der beruflich im Marketingbereich Tätige Ehrenamtler an. Zu seinem Konzept gehört die Konzentration der Veranstaltung auf einen Hauptstandort: den Yachthafen auf der Mittelmole und den publikumsträchtigen Weststrand in Warnemünde. „Wir wollen den Segelsport dichter unter Land bringen und näher zu den Zuschauer, dazu müssen wir die Austragungsorte straffen“, weiß Klemp. Ziel ist, ein fröhliches und attraktives Stelldichein der aktiven Regattaszene Deutschlands auf der Mittelmole zu schaffen. „All die Klassen, die auch bisher immer zur WARNEMÜNDER WOCHE gekommen sind wie beispielsweise Finn, Pirat, OK-Dinghy oder 505er sollen durch den einen Standort näher zusammenrücken“, erklärt Klemp.

Zahlreiche Höhepunkte kann der Organisationsleiter für seine erste WARNEMÜNDER WOCHE in dieser Funktion ankündigen: Neben dem traditionell in Warnemünde stattfindenden Laser Europa Cup mit knapp 300 Laserseglern aus rund 30 Nationen wird erstmalig der Europa Cup der Skippies 650 ausgetragen. „Die Skippi 650 ist ein modernes, pfeilschnelles Sportboot und eine stark wachsende Einheitsklasse. Bei einer Länge von 6,50 Meter, einer Segelgaderobe von 60qm und einem ausfahrbaren Gennakerbaum sind Geschwindigkeiten jenseits der 20 Knoten möglich. Sie ist ein absolut attraktives Rennboot, das spannende Wettfahrten garantiert“, unterstreicht Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh, der sich bereits im dritten Jahr bei der WARNEMÜNDER WOCHE um die Klassen und Wettfahrten kümmert. Zwei weitere, neue Bootsklassen hat er zudem „an Land gezogen“: Die trendigen Devoti-One, eine moderne 11 Quadratmeter Einhandjolle, erleichtert mit Ausreitflügeln das aufrechte Segeln und hat einen einfach zu bedienenden 15 Quadratmeter Gennaker, der das Vorwindfahren zum taktisch interessanten und technisch schnellen Vergnügen macht. Der ehemalige Olympiasilbermedaillengewinner im Finn und jetzige Werftchef Luca Devoti hat all seine Erfahrung im Bau der erfolgreichsten Finn-Dinghis in diese Neuentwicklung gesteckt. „Wir sind gespannt, wie viele Aktive bei uns erstmalig auf die Kurse gehen“, sagt Finckh. Neu im Programm ist auch die 2.4mR bei der WARNEMÜNDER WOCHE, wenn die Voraussetzungen an Land dafür geschaffen sind. Das kleine Kielboot, das bei den paralympischen Spielen das Paradeboot ist, wird in Warnemünde gleichermaßen für Behinderte und Nichtbehinderte ausgeschrieben.

Auch für die Fans der Seeregatten bei der WARNEMÜNDER WOCHE haben der neue Organisationsleiter und sein Hauptwettfahrtleiter gute Nachrichten mitgebracht: Uwe Wenzel, der Vorsitzende der Regattavereinigung Seesegeln (RVS), hat seine Feuertaufe in diesem Sommer erfolgreich bestanden und wird auch im kommenden Jahr für die Seebahnen zur Verfügung stehen. Neben 2 Up & Down und der Mecklenburgischen Bäderregatta als Kurzstreckenregatta wird die bisherige Kurzstrecke am ersten Wochenende zu einer wirklichen Mittelstreckenregatta ausgebaut. Der Warnemünder-Sommernachts-Cup wird durch die Nacht gesegelt und findet seinen Abschluss in einem Brunch auf dem Veranstaltungsgelände des Warnemünder Segel-Clubs am Alten Strom. Und natürlich ist auch die Langstreckenregatta hanseboot Rund Bornholm weiterhin im Angebot.


 
 

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