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07.07.2010

Kellner/Klügel sind deutscher Meister der Dyas


„Glashäger“ als erstes Schiff über der Ziellinie -

Dyas GewinnerChristian Kellner und Michael Klügel gewannen souverän den Kampf um die Deutsche Meisterschaft der DYAS und sicherten sich den Titel. Bei konstantem Wind um 12 Knoten gingen die Melges 24 erstmalig aufs Wasser. Außerdem begrüßte Warnemünde die ersten Rückkehrer der Langstreckenregatta „Rund Bornholm“: die „Glashäger“ lief am späten Dienstagabend im Zielhafen ein. Die Segler der 505er, Flying Dutchman und 29er stehen für ihre Internationalen Deutschen Meisterschaften in den Startlöchern. In der zweiten Wochenhälfte gehen noch einmal 750 Segler aus 12 Nationen an den Start.

Christian Kellner und Michael Klügel sind deutscher Meister des Zwei-Mann-Kielbootes Dyas. Schon vor dem heutigen Entscheidungstag dominierten die Hechendorfer das 37 Schiffe starke Feld. Mit sechs zweiten Plätzen und einer bestechenden Leistung bei unterschiedlichsten Windbedingungen errungen sie mit der letzten Zielüberquerung heute um 13.45 Uhr auch den Gesamtsieg. „Wir freuen uns sehr über den Titel! Das war mein persönliches Geschenk“, sagte Steuermann Christian Kellner, der heute 43 Jahre alt wird. Zweite wurden Holger Sueße und Frank Bender aus Köln.

Halbzeitpause! Nachdem die ersten Sieger der WARNEMÜNDNER WOCHE 2010 bereits gekürt und abgereist sind, wirkte der Hafen am Mittwochmorgen noch leer und schläfrig– das änderte sich sehr schnell: Die „Rund Bornholmer“ hatten es eilig vor dem entscheidenden Fußballhalbfinale wieder zurück im Zielhafen zu sein. Der Volvo Ocean Racer „Glashäger“ erreichte Warnemünde als „First Ship Home“ mit einer Gesamtzeit von 31 Stunden und 54 Minuten am späten Dienstagabend. Damit verfehlte die 13-Mann-Crew nur knapp die Rekordzeit von 28 Stunden 37 Minuten: „Der Rekord wäre drin gewesen, aber leider gerieten wir bei Darßer Ort in ein Flautengebiet und kamen drei Stunden mit nur einem Knoten Geschwindigkeit voran“, berichtete Steuermann Matthias Huhn (32) aus Rostock. „Die Stimmung an Bord war super und wir sind sehr glücklich, dass wir gewonnen haben“. Im Laufe der Nacht und des Tages liefen 34 der 46 Schiffe ein vier mussten aufgeben. Unter ihnen auch das kleinste Schiff im Gesamtstarterfeld: die „Hawesta“, eine Pogo mit der Länge von 6,50 Metern, gesteuert von Einhand-Segler Hanjo Thamm. „Fünf Seemeilen nördlich von Dornbusch entfernt ist mir in der ersten Nacht unter Spinnaker und 15 Knoten Geschwindigkeit die Ruderanlage gebrochen. Mit einem Notruder konnte ich in den Hafen von Stralsund einlaufen“, so der Rüganer.
Die 16 Melges 24 starteten mit vier Wettfahrten in ihre German Open. Derzeit führt Andy Vincon aus München.

Vor ihrer Premiere auf dem Wasser morgen steht die derzeit mit Abstand schnellste Jugendbootsklasse, die 29er. 41 Teams kämpfen ab morgen um den Titel des Internationalen Deutschen Meisters. An den Start geht die Créme de la Créme dieser noch jungen Klasse, allen voran die derzeitigen Ranglistenersten Philipp Müller und Moritz Janich aus München. In Warnemünde sind beide noch nie gesegelt und hoffen auf drei Beaufort aufwärts. „Wir gehören mittlerweile schon zu den schwereren Teams gehören und können bei viel Wind unser gutes Bootshandling ausspielen“, sagt Philipp selbstbewusst.

Auch der Hafen auf der Mittelmole füllt sich wieder: 51 505er und 33 Flying Dutchman rüsten sich für ihre Internationale Deutsche Meisterschaft. Ab morgen messen sich die deutschen Top-Favoriten der 505er Szene vor Warnemünde im Kampf um den deutschen Meistertitel. Das zeigt auch die Meldeliste: Spitzenteams wie die Kieler Woche Sieger (bereits zum 18. Mal!) Wolfgang Hunger/Julien Kleiner, die amtierenden Deutschen Meister Jens Findel/Johannes Tellen und die Lokalmatadoren Lutz Stengel/Frank Feller aus Rostock sind genauso gemeldet wie die Hamburger Neueinsteiger Florian Kemper/Michael Krause, die sich den Frühjahrspokal auf der Hamburger Außenalster sicherten. Die ehemalige olympische Zwei-Mann-Jolle Flying Dutchman ist mit 33 Duos vertreten. Hans-Peter Schwarz/Roland Kirst gehen als WM-Dritte, neben dem Ranglistenersten und amtierenden deutschen Meister Dirk Bogumil/Falko Bier als Titel-Anwärter an den Start.
 

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