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09.07.2010

Jochen Schümann sorgt für Wind bei der WARNEMÜNDER WOCHE


Jan Kurfeld geht in Führung -

Jochen SchümannJochen Schümann und das Audi Sailing Team Germany tagten am Rande der WARNEMÜNDER WOCHE; Favoriten der IDMs 29er und FD setzen sich durch; Leichtwind-Crew bei den 505ern bleibt vorne; die olympischen Finns, die J24, die Korsare, die OK-Dinghys und die Piraten steigen bei schwachen Winden um zwei Beaufort ein. 19 Seeregatta-Fans machen sich bereit für das letzte Offshore-Rennen: „Mecklenburgische Bäderregatta“, die morgen beginnt.

Jochen Schümann und das Audi Sailing Team Germany tagten am Rande der WARNEMÜNDER WOCHE in der Yachthafenresidenz Hohe Düne:„Wir freuen uns, hier in Warnemünde unsere Sitzung abhalten zu können und wünschen den Veranstaltern und Organisatoren weiterhin viel Erfolg“, so Jochen Schümann beim kurzen Empfang durch den WSC Vorsitzenden Malte Arp. Der dreimalige Olympiasieger scheint über göttliche Verbindungen zu verfügen, denn kurz darauf konnte Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh die Startverschiebung aller Klassen aufheben, da der Wind einsetzte.

Bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Jugendbootsklasse 29er kämpften sich am zweiten Wettfahrttag die Favoriten nach vorne. Der bayrische 29er-Steuermann Justus Schmidt und sein Vorschoter Max Boehme liegen nach sechs Wettfahrten auf Rang eins. Nachdem sie gestern aufgrund einer Disqualifikation zunächst zurückfielen, dominierten sie die letzten drei Rennen und liegen mit elf Punkten vor den zweitplatzierten Kim Niclas/Yannik Holste aus Wunstorf. Auch in der FD Klasse setzten sich die Favoriten Dirk Bogumil/Falko Bier mit drei ersten Plätzen nach derzeit fünf Wettfahrten an die Spitze. Die Leichtwind-Crew der Klasse 505er bleibt in ihrem laufenden Titelkampf weiterhin vorne. Die 59 Kilo Steuerfrau Meike Schomäker liegt mit ihrem Vorschoter Holger Jess nach der fünften Wettfahrt mit sechs Punkten Vorsprung vor den zweitplatzierten Rostockern Lutz Stengel/Frank Feller. „Bei so wenig Wind ist es sehr hilfreich mit einem insgesamt niedrigen Crewgewicht zu starten“, so Multisegler Christian Kellner, der erst am Mittwoch Deutscher Meister der Dyas vor Warnemünde wurde.

In der olympischen Bootsklasse Finn legte Lokalmatador Jan Kurfeld, trotz Prüfungsstress am Vormittag, einen hervorragend Start in die WARNEMÜDNER WOCHE hin. Mit dem Sieg in der letzten Wettfahrt des Tages setzte er sich an die Spitze des Feldes. Auch den Zuschauern an Land bot sich gegen 13.00 Uhr ein schönes Bild: als der Seewind einsetzte starteten auch die J24, Korsar und Pirat zur ersten Wettfahrt ihrer Ranglistenregatta. Auf Platz eins liegen Peer Kock (J24), Uti/Frank Thieme (Korsar) und Bernd Höft/Burkhard Rieck (Pirat). Die Melges 24 machten heute bereits am dritten Tag das Segelrevier von Warnemünde unsicher. Nach neun Wettfahrten liegt das Team um Hendrik Wetzmann vom Yachtclub Berlin-Grünau vor dem Niederländer Henrik Hellman.

Ab Morgen dürfen die Offshorebegeisterten wieder ran! 19 Crews starten um 9.00 Uhr zwischen dem Regattaleitungshaus und der Hafeneinfahrt in die rund 30 Seemeilen lange „Mecklenburgische Bäderregatta“. Von Warnemünde geht’s über Kühlungsborn nach Heiligendamm und wieder zurück in den Zielhafen nach Warnemünde. Mit dabei auch die Crew der „Geronimo“ um Steuermann Falk Einecke, die als zweitschnellste Yacht (nach berechneter Zeit) die 270 Seemeilen Langestreckenregatta „Rund Bornholm“ beendet hatte.

Die „AlcoPops“, die „Ultraharten“ oder die „Schiffsversenker“ machen am Sonnabend ab 9.00 Uhr das südliche Ende vom Alten Strom unsicher: 84 Teams haben zum 15. Drachenbootfestival gemeldet, über 1500 Aktive sind am Start beim Rennen über 282 Meter und über 100 Meter am Sonntag. Die Anzahl der teilnehmenden Teams, sowie der „Ruf der Veranstaltung macht dieses Festival zu einem der TOP-Events der Drachenbootszene in Deutschland“, weiß Cheforganisator Toralf Bumann vom LT-Club, der gemeinsam mit dem Sportverein Breitling das Spektakel organisiert. Zudem werden rund 40.000 Zuschauer erwartet. Weitere Höhepunkte an Land sind an diesem Wochenende neben dem Vierfachanlauf von Kreuzlinern und der Portparty das 12. Shantytreffen und am Sonntag das zehnte und wahrscheinlich letzte Trachtentreffen auf der Bühne am Leuchtturm.

Aufgrund des zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens am Sonnabend, bitten die WARNEMÜNDER WOCHE Veranstalter, öffentliche Verkehrsmittel und Park&Ride Möglichkeiten zu nutzen
 

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