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11.07.2013

Greifswalder und Bremer Yacht werden Internationaler Deutscher Meister Offshore

Mit der hanseboot Rund Bornholm ging heute auch die Internationale Deutsche Meisterschaft Offshore zu Ende. Mit 4,70 Punkten gewinnt in der Gruppe Division A die Bremer Yacht „LEU“ von Albert Schweizer. Platz zwei erkämpfte sich das Damen-Team der „Tutima“ aus Hamburg, welche sich bei ihrem Zieleinlauf auf die Welle einer skandinavischen Personenfähre setzten und diese dabei sogar überholten. Mit einem deutlichen Abstand ging Bronze an die „Bukh Bremen“ aus gleichnamiger Stadt. Beste Rostocker Yacht wurde die „Universitas“ auf Platz sechs vom Akademischen Segelverein zu Rostock.
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Die Berliner Yacht »Augustin Sumser« erhielt den Kyria-Pokal
© Pepe Hartmann
Mit 8,60 Punkten gewinnt in der Division B die „SPORTHOTEL“ um Skipper Karl Dehler. Silber und Bronze bleiben in Rostock und gehen an die „KalkEi“ von Frank Schuberth und die „Kea“ von Robert Wenndorf. Damit ging die teilnehmerstärkste Internationale Deutsche Meisterschaft bei strahlendem Sonnenschein erfolgreich zu Ende. Der jüngste Teilnehmer der Meisterschaft war der elfjährige Lars Siedler aus Warnemünde.

Bei der hanseboot Rund Bornholm wurden insgesamt acht Sonderpreise verliehen. Der Kyria-Pokal für die Siegeryacht aller Boote nach gerechneter Zeit nach Yardstick ging an die „Augustin Sumser“ mit Steuermann Sebastian Schröder aus Berlin. Torsten Haverland, Geschäftsführer des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern und gleichzeitig Teilnehmer an den ab morgen startenden Wettfahrten im Finn-Dinghy, überreichte der „Augustin Sumser“ ebenfalls den Jubiläumspokal des Deutschen Segler-Verbandes.
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»first ship home« - die SEB kehrte als erste Yacht mitten in der Nacht ins Ziel zurück und wurde zugleich bestes Boot mit Heimathafen Rostock
© Pepe Hartmann

Den Knurrhahn-Pokal für die Siegeryacht nach gerechneter Zeit nach ORC verdiente sich die „Needles and Pins“ aus Kiel von Peter Hecht. Der hanseboot-Pokal für die schnellste gesegelte Zeit des Jahres 2013 ergatterte die „SEB“ von Ralf Kudra. Gleichzeitig wurde die 19,50 Meter lange Yacht das beste Boot mit Heimathafen Rostock. Einen Sonderpreis für die Wertung „Double Hand“ ergatterte die „FBE-ASIC network“ Frank Eckardt – er war mit seinem Mitsegler insgesamt knapp 57 Stunden auf seinem 6,50 Meter langen Schiff unterwegs. Über einen weiteren Sonderpreis freute sich Gralf Popken von der „Maximum“ – seine Crew bekam die Auszeichnung für die Jugendmannschaft, da mehr als die Hälfte der Mitsegler jünger als 21 Jahre ist. Die „Erich“ von Thomas Wilbrandt ergatterte den Sonderpreis für das beste Charterboot nach berechneter Zeit in der Yardstick-Gruppe. Walfried Luksch und Crew segelten auf der „Lucky Star“ und erfreuten sich am Sonderpreis für die älteste Mannschaft.
„Der Warnemünder schlechthin“, gewann laut Wettfahrtleiter Uwe Wenzel den „WARNEMÜNDER WOCHE-CUP“. Gemeint ist Uwe Jahnke mit seiner Yacht „Ventus II“. Die Wertung ergibt sich aus dem Warnemünde Cup, 2 Up & Downs und der hanseboot Rund Bornholm.

Platu25 eröffnen mit German Open den zweiten Teil der 76. WARNEMÜNDER WOCHE

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Dreizehn Teams gehen bei der German Open der Platu25 an den Start
© Pepe Hartmann
Nachdem die Ostsee am Mittwoch in Ruhe gelassen wurde, ging es heute endlich weiter mit dem Regattasegeln der Einheitsklassen. Die Platu25 segelten ihre ersten drei Wettfahrten der German Open. Jeweils vier bis sechs Personen zeigten auf den 7,51 Meter langen Schiffen ihr seglerisches Können. Mit dabei waren auch Stephie Schmidt und ihre vier Mitseglerinnen. „Das wird ein toller Segeltag, wir haben Wind und Sonnenschein, was will man mehr!“, schwärmte die Stuttgarterin während der Vorbereitungen zum ersten Auslaufen. Seit vier Jahren fährt sie regelmäßig auf Regatten mit. „Wenn man aus den Jugendbootsklassen herausgewachsen ist, bietet die Platu25 eine tolle Alternative, bevor man gleich auf die großen Yachten umsteigt.“ Als großer Favorit galten schon vor Beginn der Regatta Ingo Lochmann und seine Crew aus Berlin. Die momentanen Führer in der Deutschen Rangliste und Sieger der diesjährigen Kieler Woche liegen nach drei Wettfahrten vorn. Auch die Rostocker um Andreas Groß möchten in ihrem heimischen Segelrevier um den Titel bei der deutschen Bestenermittlung mitfahren.

weitere Ergebnisse:
hanseboot Rund Bornholm:


Gruppe Schiffsname Steuermann
ORC1 Needless and Pins (P. Hecht/Kiel)
ORC2 Longo Mai (T. Jung/Kiel)
YS1 Phoenix II (T. Kaul/Seedorf)
YS2 Krabauter (C. Masilge/Berlin)
YS3 Augustin Sumser (S. Schröder/Berlin)
Autor: GS 

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