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06.07.2010

Deutscher Doppelsieg beim Laser Europa Cup


IDM der Dyas vor Entscheidung -

Malte KamrathMit kräftigem Wind beendete die europäische Lasergemeinde ihren Auftritt vor Warnemünde. Nach drei flauen Tagen sicherte sich der Deutsche Malte Kamrath am letzten Tag des Laser Europa Cup den Titel. In der für Damen olympischen Laser radial Wertung siegte die Kielerin Martje Uecker. Bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Dyas verteidigt Christin Kellner vor der Entscheidung weiterhin ihre Führung. Die ersten Bornholmer werden am frühen Mittwochmorgen zurückerwartet.

Stimmungsvoll leitete Hafenmoderator und Platzwart Jürgen Missing den letzten Wettfahrttag des Laser Europa Cup ein. Passend zum Auslaufen der 275 Lasersegler ertönte über die Lautsprecher des Yachthafens auf der Mittelmole die motivierende Titelmusik des Piratenfilms „Fluch der Karibik“. Hauptdarsteller im WARNEMÜNDER WOCHE Abenteuer-Film waren allerdings nicht die Schauspieler Johnny Depp und Keira Knightly, sondern die derzeit führenden Spitzen-Segler der olympischen Einhand-Jolle Malte Kamrath vom Verein Seglerhaus am Wannsee in Berlin und seine ärgsten Konkurrenten Thorbjoern Schierup und Michael Hansen aus Dänemark. Nach zwei ausgetragenen Wettfahrten behielt der Deutsche die Hauptrolle und gewann den Laser Europa Cup! Als Dritter der Gesamtwertung war der gebürtige Berliner Kamrath als deutsche Titelhoffnung in die letzten beiden Wettfahrten gegangen, nur drei Punkte trennten ihn von Silber und acht Punkte von Gold! Bei Windstärken um 4 bis 5 Bft. legte Kamrath los: „Ich hatte von vornherein bereits ein gutes Gefühl, weil ich mich zur Zeit topfit fühle, dann habe ich jedes Rennen für sich gesehen und mich auf die unterschiedlichen Windbedingungen eingestellt“, so der 24-jährige Medizinstudent, der sich in Kiel auf die Olympischen Spiele 2012 vorbereitet.
Auf der gegenüberliegenden Bahn Foxtrott konnte Wettfahrtleiter Egbert Swensson ebenfalls seine letzten Rennen der Klassen Laser radial und 4.7 austragen. Die reine Damenwertung der Laser radial Klasse, die neben dem Laser standard für Herren im olympischen Programm ist, gewann Martje Uecker aus Kiel. Zweite wurde die Finnin Lynn Bäckström. Die nichtolympische Gesamtwertung beendete der Finne Matias Mikkola nach sechs Wettfahrten als Erster, gefolgt von Rafal Milczarczyk aus Polen. Bester Deutscher im 143 Teilnehmer starken Feld ist der Segler Ole Nietiedt aus Zielow auf Rang fünf.
„Warnemünde ist ein absolut fester Bestandteil des Laser Europa Cup und hat sich längst neben den weiteren fünf Stationen etabliert. Bemerkenswert ist, dass für die deutschen Lasersegler, aber auch für sehr viele internationale Athleten Warnemünde zum absoluten Lieblingsrevier zählt“, erklärte der Präsident der deutschen Klassenvereinigung Laser und Chairman der Veranstaltung, Bernd Buchert. Zum Abschluss lobte er die „ausgezeichnete Wettfahrtleitung, die auch bei schwierigen Windbedingungen exzellente Bahnen legte und so eine hochkarätige Veranstaltung gewährleistete“. Insgesamt waren beim Laser Europa Cup 275 Segler aus 20 Nationen vor Warnemünde gestartet.

Heftig war es heute für die Teilnehmer der Dyas-IDM. Erst nach drei Rennen gab Wettfahrtleiter Jens Merda aus Berlin seinen Seglern endlich „sturmfrei“: „Der Wind hatte im Verlauf des Tages erheblich zugenommen, wir hatten in Spitzen bis zu 26 Knoten Wind, außerdem hatte sich eine recht hohe Welle aufgebaut“, erklärte Merda. Nach sieben Wettfahrten liegen vor dem morgigen Entscheidungstag bei der IDM der sportlichen Zwei-Mann-Kielbootklasse Christin Kellner mit Michael Klügel aus Hechendorf vor den deutsche Ranglistenzweiten Holger Sueße und Frank Bender aus Köln.

Weit draußen auf der Ostsee freuten sich derweil die Teilnehmer der Langstreckenregatta Rund Bornholm über gute bis sehr gute Windverhältnisse: Knapp 22 Stunden nach ihrem Start hatte der Volvo Ocean Racer „Glashäger“ die Insel Bornholm bereits umrundete, dicht gefolgt von der „Bellevue Inspiration“ von Torsten Hübner aus Warnemünde und der „SUNBIRD DRY“ von Norbert Drücker aus Bremen. „Die großen Schiffe werden bei diesen Windverhältnissen bereits am frühen Mittwochvormittag zurück sein“, prognostizierte Wettfahrtleiter Wenzel.
 

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