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06.07.2013

Offizielle Eröffnung der 76. WARNEMÜNDER WOCHE, optimale Segelbedingungen und Klamauk bei Sonne satt

Am 6. Juli um 12.15 Uhr wurde die 76. WARNEMÜNDER WOCHE durch ihren Schirmherrn Oberbürgermeister Roland Methling bei schönstem Sonnenschein auf der Bühne am Leuchtturm offiziell eröffnet.
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Oberbürgermeister Roland Methling eröffnete die 76. WARNEMÜNDER WOCHE.
© Annika Schmied
Mit drei gekonnten Schlägen trieb der Oberbürgermeister beim Fassbieranstich den Hahn in das Holzfass. Vorher bedankte er sich bei allen Mitwirkenden, Partnern und Sponsoren der WARNEMÜNDER WOCHE. Stellvertretend für alle überreichte er Wilfried Ott, Geschäftsführer der Hanseatischen Brauerei Rostock, einen Hammer mit der Inschrift „135 Jahre Rostocker Brauerei“ und bedankte sich herzlich „für die treue Unterstützung der WARNEMÜNDER WOCHE und mit Blick in den August auch der Hanse Sail Rostock“.
Er war nicht der einzige, der etwas überreicht bekam. Sabine Schubert erhielt für ihr jahrzehntelanges Engagement den „1. Leuchtturm-Preis“ des Fördervereins Warnemünder Leuchtturm. Vorher führte Moderator Horst Marx durch ein kurzweiliges Programm, das die reichlich erschienenen Zuschauer zum Mitsingen und -klatschen einlud. Unter anderem lieferten sich die Piraten des Open-Air Theaters in Grevesmühlen zwei Showkämpfe, „Bad Penny“ sangen zu Ehren des 100. Todestages von Lotsenkommandeur Stephan Jantzen die Eigenkomposition „Der Kapitän“ und verschiedene Country Line-Dance Gruppen ließen gellende Schreie ertönen. Zum Abschluss sang der Shantychor „De Klaashahns“ das beliebte Lied „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“. Begeistert stimmten das Publikum, darunter die Ehrengäste Präsidentin der Bürgerschaft Karina Jens sowie Tourismusdirektor Matthias Fromm, und die Akteure des „Niegen Ümgangs“ in historischen Kostümen auf der Bühne ein und schunkelten, animiert von Organisatorin Inge Regenthal, in bester Manier.
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Nahezu 3.000 Mitwirkende beteiligten sich am »Niegen Ümgang« durch die historischen Gassen des Ostseebades Warnemünde.
© Pepe Hartmann

Der Umzug durch Warnemünde im Vorfeld der Eröffnung war der größte seit 12 Jahren. Nahezu 3.000 Mitwirkende, darunter historische Figuren, Trachtengruppen, Sportvereine, Musik- und Tanzkombos sowie Gewerbetreibende aus Warnemünde, zogen durch die sonnenbeschienenen Gassen des Ostseebades. Angeführt wurde der „12. Niege Ümgang“ vom Spielmannszug Neuseddin e.V. aus Brandenburg. „Seit dem Jahr 2000 nehmen wir an der WARNEMÜNDER WOCHE teil und haben schon alle Wetter erlebt. Dieses war wirklich einer der schönsten Ümgänge, was nicht nur der Sonne, sondern auch den gut gelaunten Mitwirkenden und Zuschauern zu verdanken ist“, resümierte Tambur-Major Joachim Wendt.

Spannung und viel Klamauk beim Beachhandball und Waschzuberrennen
Am Vorabend des 19. Beachhandball-Turniers reagierte Volker Schnepel, Vorstandsvorsitzender des Bezirkshandballverbands Rostock/M-V Nord auf die Frage, ob alles gut ist, ganz locker. „Jo, wir freuen uns eigentlich schon auf unser Jubiläumsturnier Nr. 20 zur 77. Warnemünder Woche.“ Doch zunächst startete heute das 19. Turnier, an dem 24 Männer- und 23 Frauenmannschaften teilnehmen. Darunter Teams mit skurrilen Namen, wie „Strandflöhe“, „Pädagogik und tschüss“ die „Acker-Spritz-Piepen“ oder „Die Gottesgleichen“.

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Wieder aufgetakelt: die ,Georg Büchner' als Waschzuber
© Klaus-Dieter Block
Beim 26. Waschzuberrennen auf dem Alten Strom hieß es heute: Die „Georg Büchner“ ist wieder da! Das hätte die Sensationsmeldung der WARNEMÜNDER WOCHE werden können… wenn, ja wenn das ist nicht eine Aktion des „Faschingsclubs der IHS“ gewesen wäre. Bekanntlich war die richtige „Georg Büchner“ auf dem Weg von Rostock zur Verschrottung nach Litauen vor Danzig gesunken. Nun ist sie zum 26. Waschzuberrennen als Waschzuber wieder aufgetaucht, deutlich kleiner, aber, so die Begründung von Neptun Gerhard Schliephake und Moderator Dirk Tetzlaff, kaltes Wasser zieht zusammen.
Karnevalisten sind bekanntlich da, um Dinge zuzuspitzen und so stimmte Udo Cimutta, der „Vater des Waschzubers“ ein Lied an und forderte die 8.888 Zuschauer auf, einzustimmen: „Wer hat das Schiff dahin gerafft, die Bürgerschaft, die Bürgerschaft…“
Als Erinnerung an das legendäre Schiff übergaben die Organisatoren des Spektakels auf dem Wasser, dem Oberbürgermeister der Hansestadt, Roland Methling, und der Präsidentin der Bürgerschaft, Karina Jens ein schranktürgroßes Foto der „Georg Büchner“ im Querformat.
Die Waschzuberausgabe des Schiffes nahm an den Wettbewerben der 26. Auflage des Sommerkarnevals auf dem Wasser mit vier weiteren Exemplaren teil. Es gab wieder viel Spaß, aber auch harten Einsatz der Akteure bei den Rennen, bei der Kulturpräsentation und bei den Geschicklichkeitswettbewerben.
Sieger des 26. Waschzuberennens wurde das Team „No gay Cowboys and one Girl“ aus Merseburg, vor der „Feuerwehr“ der „Eisenbahner“, der Kreation „Tausend und eine Nacht“ vom Pablo Neruda Jugendclub Rostock und dem Zuber „Rock im Mai“ aus dem Harz. Die „Georg Büchner“ belegte Platz fünf, gewann aber auf Grund ihres originellen Auftritts viel Sympathien.
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Die »Hispaniola« hat sich am zweiten Tag an die Spitze des IDM-Inshore Feldes der ORC 1 gesetzt.
© Pepe Hartmann

Ausgezeichnete Segelbedingungen bei fast 15 Stunden Sonnenschein und drei bis vier Windstärken gab es für den ersten Wettfahrttag der Jollen. Die Teilnehmer der Internationalen Deutschen Meisterschaft Inshore hatten bereits ihren zweiten Regattatag. Nach sechs Wettfahrten liegt in der Gruppe ORC 1 die „Silva Hispaniola“ an erster Stelle. In der ORC 2 Wertung liegt die „Sporthotel“ weiterhin ganz vorn. ORC 3/4 wird von der „halbtrocken“ angeführt. Am Sonntag findet noch ein Ocean Triangle statt – und diese Wertung zählt sowohl für Inshore als auch für Offshore.

Beim 2 Up & Down gewann in der Gruppe ORC-Club die „Madness“ vom Yachtclub Warnow aus Rostock. In drei Wettfahrten erzielten sie drei erste Plätze. In der Gruppe Yardstick 1 gewann die „Rock'n'Rolla“ aus Greifswald, mit Steuerfrau Claudia Schäfer und einer Crew, die vorher noch nie in dieser Konstellation zusammen gesegelt ist. Siegerin der Gruppe Yardstick 2 wurde die „Krabauter“ vom ASV Rostock.

Erster nach vier Wettfahrten beim Europa Cup der Skippi 650 ist Erik Witzmann aus Berlin, der mit seiner Crew im letzten Jahr den fünften Platz in der Gesamtwertung machte. Der Pole Michael Kaczmarek und sein Team müssen sich derzeit wie im letzten Jahr mit dem zweiten Platz begnügen.

Bei den ersten beiden Wettfahrten des Laser Europa Cups liegt Jon Emmett aus Großbritannien im Laser Radial vor der Deutschen Chiara Steinmueller. Das Feld der Laser Standard führt der Däne Thorbjørn Schierup knapp mit zwei Punkten Vorsprung an. Bester Deutscher ist bisher Philipp Buhl auf Platz 4.

Im Feld der 29 startenden 420er Crews liegt nach drei Wettfahrten Andreas Ebel aus Güstrow mit seinem Vorschoter Simon Spohr aus Steinhude in Führung. Mit drei Punkten Vorsprung rangieren sie damit vor dem indischen Segelteam um Steuermann Upamanyu Dutta. Den dritten Platz belegen die Rostocker Max Schuberth und Silas Oettinghaus.

Auf der gleichen Bahn, direkt unterhalb des Warnemünder Teepotts, starteten auch die drei Wettfahrten der Ixylon. Mit drei souveränen ersten Plätzen setzten sich Volker Schoen und Andres Schickel aus Sternberg zu Recht an die Spitze der 12 startenden Jollen.

Die paralympische Klasse der 2.4mR bestritt am ersten Segeltag vier Wettfahrten und an der Spitze verweilt Lasse Klötzing nach vier ersten Plätzen vor seinem Vater Stefan Klötzing.
Autor: GS 

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