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13.07.2013

Mecklenburgische Bäderregatta belebt die Ostseeküste

An der Mecklenburgischen Bäderregatta – der traditionellen Regatta von Warnemünde nach Kühlungsborn und wieder zurück – nahmen insgesamt 26 Yachten teil. Die Bäderregatta bildet den Abschluss der sehr beliebten Seeregatten innerhalb der WARNEMÜNDER WOCHE.
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Beim Start der Bäderregatta
© Pepe Hartmann
In den verschiedenen Berechnungsgruppen gewannen: „Inspiration“ (ORC 1) mit Torsten Hübner aus Warnemünde, „KÜHNEZUG Goldkatze“ (ORC 2) mit Manfred Böttcher aus Hamburg, „Matchbox“ (Yardstick 1) mit Christian Zschiesche aus Greifswald und die Hiddensee „sunship“ (Yardstick 2) mit Birgit Kühne aus Rostock. „Der Kurs ging klassisch an den Ostseebädern vorbei und insgesamt war diese Wettfahrt das entspannte Pendant zu den strapaziösen und anspruchsvollen In- und Offshore-Regatten der letzten Tage“, sagt Wettfahrtleiter Uwe Wenzel nach der Siegerehrung. Die „Inspiration“ von Torsten Hübner gewann zudem als „first ship home“ das Sherryfass der hanseboot. Über den XXL-Cup, bestehend aus Einzelwertungen des Warnemünde-Cups, der hanseboot Rund Bornholm und Mecklenburgischen Bäderregatta erfreute sich die Crew um Harry Kaltschmidt mit der „No Matter“.

Die German Open der Platu25 wurde vorzeitig entschieden. Nach bereits heute schon acht gesegelten Wettfahrten steht der Gewinner fest: Sven-Erik Horsch und seinem Team gelang eine echte Überraschung, da sie in allen drei Wettfahrten des heutigen Tages siegten und somit den seit zwei Tagen führenden Ingo Lochmann und seine Crew von Platz eins verdrängten. Morgen findet demnach nur noch die Siegerehrung statt.
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Fuhren sich vom vierten auf den ersten Platz nach vorn, die US-Amerikaner im 29er
© Pepe Hartmann

Bei den Korsaren steht ebenfalls ein neues Team an der Spitze, nämlich Axel Oberemm und Gerd Linnemann aus Berlin. Bei den Piraten sind auch nach sieben Wettfahrten Svenja Thoroe und Karsten Bredt auf Platz eins.

Der „Stammgast“ der WARNEMÜNDER WOCHE, Greg Wilcox aus Neuseeland, führt das Feld der OK-Jollen an. Er wird gefolgt von den Dänen Stefan Myralf und Jørgen Svendsen. Morgen erwarten die Teilnehmer zwei weitere Wettfahrten. Bester Deutscher ist momentan Gunter Arndt aus Flensburg.
Bei den 29ern verbesserten sich die US-Amerikaner Campbell D’Eliscu und Connor Kelter vom vierten auf den ersten Platz und verdrängten damit ihre Teamkollegen Duncan Williford und Matthew Mollerus. Norbert Dasenbrook und Arne Lanatowitz konnten im 505er ihre Führung verteidigen.

In der olympischen Bootsklasse Finn musste Sebastian Schmidt-Klügmann seine Erwartungen an eine Besten-Platzierung ein wenig zurückschrauben. Er wurde nach sieben Wettfahrten vom Slowenen Vasilij Zbogar von der Spitze verdrängt. Dicht gefolgt, nämlich auf dem vierten Platz, ist Ulli Kurfeld aus Wismar. Sein Bruder Jan befindet sich momentan auf Rang sechs.
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Hatten bei fast sechs Windstärken heute so ihre Probleme, die A-Cats
© Pepe Hartmann

Die A-Cats konnten aufgrund des auffrischenden Windes nur eine weitere Wettfahrt segeln. „Es war zwar nicht zu viel Wind, aber die Bedingungen für die jungen Teilnehmer in dieser Klasse waren anspruchsvoll“, sagte Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh im Anschluss. Der Vorsprung von Guido Schulte auf den Zweiten ist um einen Punkt gesunken.

Heute vervollständigen wir unser kleines Segellexikon der teilnehmenden Bootsklassen auf der 76. WARNEMÜNDER WOCHE und fangen mit den J/24 an, die heute ihren ersten Regattatag hatten. Ihrem Konstrukteur Johnstone und ihrer Länge von 24 Fuß verdankt sie ihren Namen und gehört zu einer der beliebtesten Kielboot-Klassen der Welt. Nach den ersten drei Wettfahrten führt Dirk Strelow aus Nordrhein-Westfalen. Der Olympia-Teilnehmer Simon Grotelüschen befindet sich derzeit auf dem zehnten Platz, da er neben einem ersten Platz zwei Frühstarts zu verzeichnen hatte.

Auch die H-Boote gehören zu den Kielbooten. Das heißt, dass sie nicht wie die Jollen das Schwert verstellen können, sondern einen fest integrierten Kiel unter Wasser haben. Bei Wettkämpfen segeln drei bis vier Personen mit. Das Team um Thomas Kausen aus Berlin ist nach wie vor auf dem ersten Platz.

Der Kutter ZK10 ist eigentlich als Freizeitboot für Jugendliche bekannt, da eine größere Anzahl von Personen auf ihm gemeinsam segeln kann. Gelegentlich werden aber auch leistungsorientierte Wettkämpfe, wie bei der WARNEMÜNDER WOCHE, angeboten. Nach zwei Wettfahrten liegt Hubert Zisch aus Teterow mit seinem Kutter „Resi“ vorn.

Spannende Drachenboot-Rennen auf dem „Alten Strom“
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© Klaus-Dieter Block 
Das zweite Wochenende des Sommerfestes der WARNEMÜNDER WOCHE steht sportlich traditionell im Zeichen des 18. Drachenbootrennens auf dem „Alten Strom“. 85 Teams mit insgesamt 1.700 Aktiven sorgten am ersten Wettkampftag auch an Land für ein buntes Bild und mit ihren Ritualen der Kampfrufe und des gegenseitigen Abklatschens für die typische Drachenbootstimmung.
Kampfgeist und Spannung bei dem durch den LT-Club Rostock in Kooperation LV Breitling professionell organisierten Rennens waren vom ersten Lauf von vier Booten da und steigerten sich über Halbfinale bis zum Finale. Aber auf Grund der Vorlaufzeiten ließen sich bereits die Favoriten für das Finale voraussagen. Die beste Zeit legte am Samstagmittag der Vorjahressieger über 280 Meter „Love Boat“ vom WSAP Hamburg mit 1 Minute und 10 Sekunden vor, drei lange Sekunden vor der zweitbesten Zeit. Im Finale setzten sich dann auch tatsächlich die Hamburger vor durch. Platzierungen und Zeiten werden am Sonntag veröffentlicht.
Am Finaltag der WARNEMÜNDER WOCHE steht dann bei den Drachenbooten der Sprint über 100 Meter an, bei dem die Zuschauer von den Ufern des „Alten Stroms“ und von der Drehbrücke nicht nur die Rennen optimal verfolgen, sondern sich in den Pausen über den Ideenreichtum bei den Teamnamen, wie „Die Absacker“, „Knirpsenland“ oder „Schiffsversenker“, amüsieren können.
Autor: GS 

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