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11.07.2015

Jetzt geht's los!

Schon oft konnte man lesen und hören, dass Warnemünde das beste Segelrevier Deutschlands sei. Leider fällt es in diesem Jahr schwer, den Seglern auf der 78. WARNEMÜNDER WOCHE das zu beweisen.

34 Boote aus MV am Start

So sieht das Echtzeit-Tracking am Monitor aus.

© screenshot tractrac.com
Glücklicherweise haben wir noch zwei weitere Segeltage vor uns, in denen die Ostsee ihre nette Seite zeigen kann. Unter den über 400 Seglern, die in den Startlöchern stehen, befinden sich auch 34 Boote aus Mecklenburg-Vorpommern. So werden die Sportler vom Plauer Hai-Live e.V. im 2.4 mR gegen den Paralympics Silbermedalliengewinner Heiko Kröger antreten. Bei den 420ern werden die Warnemünder Lokalmatadoren Lennart Kuss und Paul Arp ihr Heimatrevier verteidigen. Der 15-Jährige Lennart wurde im letzten Jahr Dritter bei der EM im Optimisten und kämpft sich mit seinem Vorschoter Paul langsam an die Spitze der deutschen 420er.

Ulli Kurfeld (Wismar) und Lars Haverland (Schwerin) gehören zum Favoritenkreis in der Finn-Dinghy Klasse. Der A-Cat Segler Guido Schulte aus Wismar wird mit Sicherheit ein spannendes Rennen gegen Thilo Keller aus Berlin fahren, der sich im letzten Jahr den Sieg auf der WARNEMÜNDER WOCHE sichern konnte und Schulte sich somit mit einem zweiten Platz begnügen musste. Die Rostocker Max Schuberth und Silas Oettinghaus kämpfen in einem hochkarätigen 470er Feld um den Gewinn der Deutschen Meisterschaft, während Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt aus Teterow es der Konkurrenz in der Piraten Klasse sicher nicht leicht machen werden und versuchen, ihren Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Es kann also nochmal für die Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch allen anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt, spannend werden. Sobald die Flaggen AP über A (Startverschiebung auf ein späteres Datum) nicht mehr über Warnemünde wehen und endlich wieder gesegelt werden kann.

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Und hier Tracking der 29er

Auf zwei Monitoren verfolgt das Pressebüro das Geschehen der Tracker und auf dem SportSupreme-Kanal.

© Gesine Schuer

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