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07.07.2016

Große Siegerehrung und Auftakt zu zwei Deutschen Meisterschaften im Sonnenschein

Auch wenn der NDR die hanseboot Rund Bornholm Regatta kurzerhand in „rund Bornhölmchen“ umtaufte, so gab es bei der Siegerehrung auf der Hauptbühne vor dem Warnemünder Leuchtturm ausschließlich zufriedene Gesichter. Nach der Rundung der Ansteuerungstonne Arkona und einer Strecke von rund 130 Seemeilen, passierten die ersten Yachten um fünf und um sechs Uhr am Dienstagmorgen die Molenköpfe in Warnemünde.

Die Nordischen Folkeboote hatten zunächst ganz gut mit der Welle auf der Ostsee zu tun

© Pepe Hartmann
Man war damit der Gefahr entgangen, während der drei bis vier Seetage in das angekündigte Unwetter hineinzufahren. Somit war das „first ship home“, in diesem Fall die „Ospa“ mit Skipper Oliver Schmidt-Rybrandt aus Rostock, die Yacht mit der schnellsten gesegelten Zeit des Jahres und nahm dankend den hanseboot Pokal entgegen. Zudem wurde die „Ospa“ mit einem Sonderpreis als das beste Boot mit dem Heimathafen Rostock ausgezeichnet. Skipper Schmidt-Rybrandt freute sich von ganzem Herzen: „Die Regatta ist sonst für uns ja sowas wie ein ‘Pflichtprogramm‘ und dieses Mal hatten wir mit der ‘Glashäger‘ einen richtigen Gegner.“ Das baugleiche Konkurrenzteam hatte mit Martin Kringel, Martin Buck und Robert Stanjek wahre Taktik- und Technikfüchse an Bord. „Aber wir haben mit ganz viel Manöver-Training, Übungsstunden und Leidenschaft punkten können“, erklärt der Ospa-Skipper.

Der Sieger des WARNEMÜNDER WOCHE CUPS, also dem Gesamtsieger der Einzelwettfahrten aus dem Warnemünde Cup, den 2 Up & Down und der hanseboot Rund Bornholm Regatta, ist das Schiff „Geronimo“ mit Skipper Falk Einecke aus Berlin.

Der sichtlich stolze Ospa-Skipper Oliver Schmidt-Rybrandt mit seinem Pokal für das beste Schiff mit Heimathafen Rostock

© Annika Schmied

Den Kyria-Pokal für die Siegeryacht aller Boote nach gerechneter Zeit nach Yardstick heimste die „Phoenix II“ mit Skipper Thomas Kaul aus Seedorf ein. Der begehrte Knurrhahn-Pokal hat nun ein neues Zuhause in Brandenburg, denn die „Bella“ wurde die Siegeryacht nach gerechneter Zeit in der ORC-Gruppe. Großer Respekt geht an die beiden Sonderwertungen in den Kategorien „Double Hand“ und „älteste Mannschaft“. Ersteren ergatterte sich das Duo Tim Behrendt und Andreas Buchheim mit ihrer „Frida“. Die gestandenen Herrschaften um Detlef Hoyer auf der „X-Marie“ freuten sich über die Auszeichnung für die Wertung der nicht mehr ganz jüngsten Crew. Ebenso Sieger, nämlich das beste Charterboot nach berechneter Zeit in der Yardstick-Wertung wurde die „Janis“ mit Skipper Sven Ucke.

In den Einzelwertungen bei der hanseboot Rund Bornholm Regatta siegten:

An der Startlinie der 25 Folkeboote wurde es heute eng

© Pepe Hartmann
ORC1: “Ember Sea“, Matthias Mier, Rostock

ORC2: “BELLA”, Robert Heymann, Brandenburg

ORC3/4: “Universitas”, Rostock

ORC 4 Double: “BUENA”, Wladyslaw Chmielewski, Stettin

YS 1: “Phoenix II”, Thomas Kaul, Seedorf

YS 2: “Drei auf X”, Holger Linke, Berlin

YS 3: “Baltic Sun“, Klaus Gantzen, Rostock

YS 4: “Kea“, Robert Wenndorf, Rostock

Auf der Suche nach den Internationalen Deutschen Meistern

Die »Fiven« schafften an ihrem ersten Meisterschaftstag insgesamt drei Wettfahrten

© Pepe Hartmann
Wie der Name es schon verrät, ist der 505er 5,05 Meter lang. Auch wenn er nicht Olympisch ist, segeln viele ehemalige Spitzensegler heute in dem Zwei-Mann-Boot, da es als sehr schnell, wendig und auch als lebhaft bekannt ist. Auf der 79. WARNEMÜNDER WOCHE sucht diese Bootsklasse ihren Sieger der Internationalen Deutschen Meisterschaft 2016. International ist das Starterfeld tatsächlich, einige sind sogar vom anderen Ende der Welt, nämlich aus Australien, angereist. Sie können zwar kein Deutscher Meister werden, sind aber natürlich trotzdem bei der Regatta willkommen. Heute konnten die 505er dank bester Segelverhältnisse pünktlich starten und absolvierten drei Wettfahrten. Die Lokalmatadoren Lutz Stengel und Frank Feller vom Rostocker Yachtclub liegen auf Rang eins vor dem Team Kai Bertallot (Flensburg) und Jan Reifferscheidt (Kiel), die im letzten Jahr bei der WARNEMÜNDER WOCHE die Regatta gewonnen hatten.

Die Nordischen Folkeboote absolvierten heute die ersten drei Wettfahrten ihrer Deutschen Meisterschaft. „Am Anfang hatten wir noch mit der Welle zu kämpfen, die vom gestrigen Sturm übrig geblieben ist, aber später hat sie sich etwas beruhigt und wir konnten uns über sehr gute Bedingungen freuen“, resümiert der Wettfahrtleiter der Folkeboote, Harald Koglin. Zurzeit führen Michael Fehlandt (Hamburg), Holli Dittrich (Bordesholm) und Stefan Hoppe (Stralsund). Sie sind jedoch punktgleich mit dem zweitplatzierten Team um den Skipper Sönke Durst aus Laboe.

 

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