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12.12.2013

Auch die Bundespolizei See feiert auf und mit der 77. WARNEMÜNDER WOCHE

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Bundespolizei See im Jahr 2014 konnten die drei Seeinspektionen selbst entscheiden, wie sie um Aufmerksamkeit werben möchten. Klar war nur, dass man ausgelassen feiern und die Bevölkerung teilhaben lassen wollte. Die Bundespolizeiinspektion See (BPOLI) in Warnemünde musste dazu nicht lange überlegen und freut sich schon jetzt, Teil der 77. WARNEMÜNDER WOCHE zu sein.

Open-Ship, Ausfahrt und Autogrammstunde mit der „Küstenwache“ inklusive

Die »Prignitz« (achteraus) wird die WARNEMÜNDER WOCHE in ihrem »Heimatrevier« unterstützen
© Archiv Bundespolizei

Polizeihauptkommissar Steffen Seifert war fleißig in Vorbereitung auf das Interview zu diesem Engagement und hat viele Infos zum Tätigkeitsbereich seiner Inspektion zusammengestellt. So ganz klar dürfte dieser nämlich selbst dem erfahrensten Segler nicht sein. Auch wenn Herr Seifert und seine Kollegen sich bereits auf die spannenden Feiertage im Juli freuen, so darf zwischenzeitlich der grenzpolizeiliche Schutz am gesamten deutschen Küstenmeer natürlich nicht vernachlässigt werden. Neben Cuxhaven und Neustadt/ Holstein ist Warnemünde der dritte Standort der BPOLI. Dabei liegen jeweils zwei größere Schiffe an jedem der genannten Standorte. Die relevante Seegrenze ist immerhin 700 Kilometer lang und neben den grenzpolizeilichen Aufgaben, wie der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs, gibt es auch völkerrechtliche Aufgaben und Zuständigkeiten auf Hoher See, wie die Bekämpfung von Umweltstraftaten, Schmuggel, Piraterie und Terrorismus. „Innerhalb des Küstenmeeres arbeiten wir sehr eng mit den anderen Behörden des Küstenwachverbundes zusammen und übernehmen dabei auch übertragene Aufgaben der Schifffahrtspolizei, des Umweltschutzes  oder der Fischereiüberwachung“, sagt Seifert. „Unser Auftrag ist es, 'draußen' präsent zu sein und wir sind auch die einzige Behörde, die rund um die Uhr auf See ist.“

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Hans-Jürgen Bohn (mit Mütze) nutzte seine guten Kontakte zur Bundespolizei See und organisierte Unterstützung
© Pepe Hartmann

In Warnemünde, auf der Hohen Düne, befindet sich neben der BPOLI auch gleichzeitig der Marinestützpunkt, bei dem ein vertrautes Gesicht der WARNEMÜNDER WOCHE beziehungsweise des Warnemünder Segel-Clubs arbeitet, Hans-Jürgen Bohn. Der passionierte Segler ist Vater zweier Segelkinder, nämlich dem erfolgreichen Starbootsegler Matthias Bohn und der mehrfachen Weltmeisterin im 470er, Ines Pingel. Herr Bohn arbeitet bereits seit 1971 in der Technikabteilung des Marinearsenals und ist sozusagen dafür zuständig, „dass die Schiffe fahren“. In Rostock besitzt die BPOLI WMD sowohl das älteste auch das modernste Schiff der Flotte und die Marine betreut einen Teil der Schiffe mit. Über Hans-Jürgen Bohn kam auch der Kontakt zur WARNEMÜNDER WOCHE zustande. Geplant ist dabei unter anderem die tägliche Präsenz der „Prignitz“ bei den Regatten im Rahmen des Regelstreifendienstes. Die „Prignitz“ ist ein 21-Meter-Kontroll- und Streifenboot und wird mit Besatzung an allen Veranstaltungstagen zur Verfügung stehen.

Aber auch an Land können die beiden Küstenwachschiffe „Bredstedt“ und „Eschwege“ beim Open-Ship begutachtet werden. Direkt am Eröffnungstag der 77. WARNEMÜNDER WOCHE, nämlich Samstag, den 5. Juli 2014, liegen die beiden 66-Meter-Schiffe am Passagierkai in Warnemünde. Am Nachmittag ist eine Ausfahrten mit geladenen Gästen geplant, das Bundespolizeiorchester wird aufspielen und selbst für kultige Unterhaltung ist gesorgt: An Bord wird es zusätzlich eine Autogrammstunde mit der „Küstenwache“ geben. Gemeint ist dieses Mal jedoch nicht der behördliche Zusammenschluss von Zoll und BPOLI, sondern die Schauspieler der gleichnamigen wöchentlichen Fernsehserie des ZDF. Die beliebte deutsche Krimiserie wird bereits seit 1997 ausgestrahlt und Polizeihauptkommissar Seifert weiß aus Erfahrung zu berichten, dass die Besucher ihnen wegen der Autogrammstunde „die Bude an Bord einrennen werden“.

WW_Boot BPOL See mit HS
Die »Eschwege« bietet am Eröffnungstag Open-Ship und eine Autogrammstunde mit ZDF-Küstenwache-Schauspielern an
© Archiv Bundespolizei
Autor: GS 

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