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29.06.2010

73. WARNEMÜNDER WOCHE mit Spitzenbeteiligung

Rund 280 Lasersegler beim Europa Cup

WW060709_1Während Deutschlands Fußballer die Nation in einen Rausch spielen, sorgen die Meldezahlen bei der 73. WARNEMÜNDER WOCHE ebenfalls für Euphorie. Mit rund 280 Laserseglern aus 15 Nationen starten bei den Segelwettbewerben in der olympischen Einhandbootsklasse so viele wie nie zuvor. Auch die vier Internationalen Deutschen Meisterschaften (505, FD, 29er, Dyas) bieten mit durchschnittlich 40 teilnehmenden Crews alles, was in Deutschland Rang und Namen auf dem Wasser hat. Insgesamt reisen über 2000 Segler aus 26 Nationen an und machen damit die WARNEMÜNDER WOCHE zu einem grandiosen Fest der internationalen Segelwelt.


Spitzenbesetzung beim Laser Europa Cup

Laser_Leuchtturm_150„Warnemünde ist neben dem französischen Hyères und Torbole in Italien inzwischen die bedeutendste Laser Europa Cup-Regatta“, weiß Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh von der WARNEMÜNDER WOCHE. Ihn überraschen die Rekordmeldezahlen in der olympischen Bootsklasse Laser keineswegs. „Der Grund liegt in der Aufwertung des Laser Europa Cups zur WARNEMÜNDER WOCHE durch die Internationale Laser Klassenvereinigung (ILCA). Der Laser Europa Cup ist eine Gesamtwertung aus vielen Regatten in Europa. Seit diesem Jahr werden drei Regatten herausgestellt, von denen eine auf jeden Fall gesegelt werden muss. Damit werden diese Regatten gegenüber anderen, wie denen in Dänemark oder Niederlande betont, was Warnemünde ein großes Teilnehmerfeld beschert“, erklärt der segelkundige Bayer. So tummeln sich am ersten WARNEMÜNDER WOCHE Sonnabend 280 Lasersegler vor Warnemünde. Die deutsche Flotte wird bei den Standards angeführt von den Berlinern Malte Kamrath, Jan Kowalski und dem Master-Weltmeister Wolfgang Gerz. Sie werden es gegen die Top-Athleten aus den anderen 14 Nationen schwer haben. Zu den Favoriten gehören hier Thobjoern Schierup aus Dänemark, Wannes van Laer aus Belgien und Nicholas Heiner aus den Niederlanden. Bei den Wettfahrten der Klassen LaserRadial und Laser 4.7 trifft sich die europäische Jugend in einem ebenfalls sehr athletischen und anspruchsvollem Wettbewerb.


Doppelte Premiere der 29er

Gleich eine doppelte Premiere feiern die 29er vor Warnemünde: Erstmalig sind sie überhaupt bei einer WARNEMÜNDER WOCHE am Start, und dann gleich mit einer Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM). Startschuss für die mit Abstand schnellste und spektakulärste Jugendbootsklasse fällt vom 8. - 11. Juli 2010 erstmalig vor Warnemünde. Bis zu 15 Wettfahrten stehen für die 45 gemeldeten Teams insgesamt auf dem Programm! 29er segeln sehr viele, aber kurze Wettfahrten. An den Start geht die Crème de la Crème dieser noch jungen Klasse, allen voran die derzeitigen Ranglistenersten Philipp Müller und Moritz Janich aus München.


Deutsche Spitze bei der Fiven und Flying Dutchman-IDM

Wassersport, ein nasser Sport: Eine Melges 24 geht durch die WelleGroßen Segelspaß garantieren auch die Fiven, die vom 8. - 11. Juli 2010 ebenfalls ihre IDM vor Warnemünde austragen. „Die IDM ist nicht nur für deutsche Teams ein Gradmesser für die Ende Juli im dänischen Aarhus stattfindende Weltmeisterschaft der 505er“, schätzt Fiven-Pressewart Gerrit Haaland. Bekannte Anwärter auf den Meistertitel sind Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Kiel), die gerade die Kieler Woche für sich entscheiden konnten. Aber auch Martin und Rainer Görge (Kiel) sowie der amtierende Deutsche Meister Jens Findel mit Johannes Tellen aus Kiel. Insgesamt gehen 50 Crews an den Start, mit dabei auch SAP Gründer Dr. Hasso Plattner und die Rostocker Lutz Stengel und Frank Feller. Parallel zu den Fiven starten auch die Flying Dutchman (FD) zur IDM. Zu den Favoriten des 32 Crews starken Teilnehmerfeld gehören hier die amtierenden Deutschen Meister Dirk Bogumil und Falko Bier aus Berlin, sowie die zweiten der Rangliste und vierten der letzten Weltmeisterschaft, Hans Peter Schwarz und Roland Kirst vom Ammersee.

Eröffnet wird der Meisterschaftsreigen von der Dyas-Klasse: Gleich zu Beginn der WARNEMÜNDER WOCHE starten sie mit knapp 40 Booten vom 4. - 7. Juli 2010 ihre zweite IDM vor Warnemünde. Dass es auch spannende Wettfahrten ohne Meistertitel geben kann, stellen drei weitere Klassen unter Beweis: Die J 24, Melges 24 und Streamline präsentieren sich in Warnemünde jeweils mit ihren German Open (Streamline 3. - 5. Juli 2010, Melges 24 7. - 10. Juli 2010, J 24 9. - 11. Juli 2010).

Für die olympische Bootsklasse Finn Dinghy ist Warnemünde fast so etwas wie eine heimliche Liebe. Die Meldezahlen steigen von Jahr zu Jahr und sind 2010 mit 49 Booten neben dem Laser Europa Cup die stärkste Klasse vor Ort. Favorit ist der Deutsche Top-Athlet Jan Kurfeld aus Wismar. Zu seinen ärgsten Kontrahenten im Feld zählen die beiden polnischen Segler Piotr Kula und Thomasz Kosmicki. Doch auch die deutsche Konkurrenz, allen voran der Schweriner André Budzin und Bruder Uli Kurfeld werden ihm den Sieg streitig machen.


Neu für Hochseeyachten: Warnemünde Cup und 2 Up & Down

Hochseeyachten zum Anfassen: Eine Yacht beim Passieren der MolenköpfeErstmalig werden am ersten Wochenende der Veranstaltung der Warnemünde Cup - ein Offshore-Race mit einer Länge von circa 40-60 Seemeilen und Start und Ziel in Warnemünde - sowie zwei Up & Downs mit zwei Mal circa zehn Seemeilen angeboten. Ziel ist, möglichst viele Regattasegler auf den Kurs zu holen, unabhängig von der Art der Vermessung der Boote. So sind die Up & Downs am Sonntag auch für Yardstick-vermessene Yachten ausgeschrieben. Gemeinsam mit der Langstreckenregatta Rund Bornholm, die am Montag um 13.00 Uhr startet, bilden der Warnemünde Cup und die Up & Downs die Hochseeregattaserie hanseboot Open Offshore. Wettfahrtleiter für die Seeregatten ist der Vorsitzende der Regattavereinigung der Seesegler, Uwe Wenzel.


Neu für Parties und Sieger: Eventarea des WSC direkt am Alten Strom

Das große Festzelt auf der Mittelmole ist umgezogen: Künftig trifft man sich für Siegerehrungen, Klassenparties und andere gemütliche Runden direkt am Alten Strom, nämlich auf dem Vereinsgelände des WSC. Dort, wo sonst die Hänger standen, geht in diesem Jahr nach den Regatten die Post ab! Nicht nur, wenn Fußball läuft ...

Die OSPA ist Partner der Veranstaltung, denn für das Institut ist es selbstverständlich, regionale Höhepunkte aktiv zu fördern. "Ohne Frage gehört auch die „Warnemünder Woche“ zu den ganz besonderen Highlights, die wir auch in diesem Jahr erneut unterstützen. Aus guter Erfahrung wissen wir, dass sie mit ihren vielen hochkarätigen Segelsport- und anderen Wettbewerben sowie dem bunten Veranstaltungsreigen drum herum ganz sicher wieder Anziehungspunkt nicht nur für die Aktiven, sondern auch für zahlreiche Einheimische und Besucher sein wird", betont Katrin Stüdemann, Pressesprecherin der OSPA.

 

Die gesamte Pressemeldung können Sie als PDF-Datei hier downloaden.
 

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