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13.07.2014

650.000 Besucher - ein Meilenstein in der Entwicklung des maritimen Festes

Freuen sich schon auf die 78. WARNEMÜNDER WOCHE, Oberbürgermeister Roland Methling und Seglerin Hannah Anderssohn

© Pepe Hartmann

„Das war eine schöne 77. WARNEMÜNDER WOCHE“, lautet der erste Teil der Bilanz der Verantwortlichen und Organisatoren. Ingeborg Regenthal und Astrid Voß vom „Warnemünde Verein“ fassen zusammen: „Alle Punkte des Landprogramms, angefangen vom 'Niegen Ümgang' bis zum 'Trachtentreffen' haben geklappt, das Wetter hat mitgespielt, die Stimmung war sehr gut.“

Den zweiten Teil der Bilanz brachte Roland Methling bereits am Freitagabend beim Empfang des Oberbürgermeisters auf den Punkt: „Bei unserem Ringen um mehr Qualität und Ausstrahlung der WARNEMÜNDER WOCHE war die diesjährige Auflage ein echter Meilenstein, auch durch neue Programmpunkte, die sofort ein sehr gutes Niveau hatten.“ Auch Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock & Warnemünde, hat den Eindruck, dass die Organisatoren des Sommerfestes im Vergleich zu den Vorjahren, insbesondere auch am Strand, noch eine „Schippe“ draufgelegt haben. Das hat bei den Besuchern deutliche Anerkennung gefunden.

Jörg Bludau

© Klaus-Dieter Block
Inge Regenthal & Astrid Voss

© Klaus-Dieter Block

Jörg Bludau, der seit 23 Jahren das Bühnenprogramm am Leuchtturm und die Marktmeilen organisiert, schätzt, dass  rund 650.000 Besucher auf der diesjährigen WARNEMÜNDER WOCHE waren. Auch die Zahl der Akteure, es waren 450, die die 10 Tage gestaltet haben, ist beeindruckend. „Wir haben inzwischen beim Bühnenprogramm eine sehr gute Mischung zwischen Traditionellem und aktuellen Musikrichtungen gefunden, weit entfernt von Volkstümelei.“ Einen Meilenstein, der schon vor einigen Jahren gesetzt wurde, sieht Bludau im „Medien-Zelt“ der Ostsee-Zeitung und des NDR, das vor allem auch durch seine TV-Berichterstattung das ganze „Eventpaket“ bereichert.

Die Ausstrahlung des »Medienzeltes« wird von Jahr zu Jahr besser, schätzt Marketingspezialist Olaf Bourvé von der »Ostsee-Zeitung« ein

© Klaus-Dieter Block

Die Ausstrahlung des „Medienzeltes“ wird von Jahr zu Jahr besser, schätzt auch der Marketingspezialist Olaf Bourvé von der „Ostsee-Zeitung“ ein. „Die Nähe der Medienarbeiter zum Geschehen zahlt sich ebenso aus, wie der enge Kontakt zu den Besuchern, die hier Diskussionen, Kulinarisches, und Informationen erleben können. „Dabei bemühen wir uns sehr, verstärkt die Attraktivität der Segelwettbewerbe zu vermitteln, wie zum Beispiel durch die tägliche Auflage des WARNEMÜNDER WOCHE-Talks.“

Piotr Cichocki und seine Crew gewannen den Europacup bei den Skippi 650.

© Pepe Hartmann

Piotr Cichocki aus Polen gewinnt Europa Cup der Skippi 650, Spanier siegen souverän im 420er Feld

Nachdem das Team von Michał Kaczmarek sich in den letzten Jahren stets den ersten Platz des Europa Cups sichern konnte, musste es den Sieg in diesem Jahr mit nur einem Punkt Rückstand an die polnischen Kollegen mit Skipper Piotr Cichocki abgeben. Bronze geht an das Berliner Team um Erik Witzmann. Auf der 77. WARNEMÜNDER WOCHE hat sich die Anzahl der jungen 420er Segler verdoppelt, das Segelrevier bietet die perfekte Vorbereitungsmöglichkeit für die Weltmeisterschaft in Travemünde Ende Juli. Zum Teilnehmerfeld zählen aber nicht nur Favoriten auf den WM Titel, sondern auch zahlreiche Segler aus Mecklenburg-Vorpommern. Mit ausschließlich ersten Plätzen in allen Wettfahrten haben sich José Manuel Ruiz und Fernando Dávila Ponce de León offensichtlich mit der Ostsee angefreundet. „Die Segelbedingungen hier ähneln denen bei uns auf dem Mittelmeer sehr, nur das Wasser ist etwas zu kalt.“, berichtet Fernando. Nach ihrem Gewinn der 77. WARNEMÜNDER WOCHE geht es für einige Tage zurück ins heimische Segelrevier nach Málaga. Von den 60 startenden 420ern kommen 18 aus MV. Das Bundesland

Siegten bei den 420ern und gewannen dabei alle acht Wettfahrten: José Manuel Ruiz und Fernando Dávila Ponce de León aus Spanien.

© Pepe Hartmann

repräsentiert sich also stark in der international sehr beliebten Jugendbootsklasse. Ole Blumenthal und Heinrich Hoder aus Rostock konnten ihre Leistung im Vergleich zum letzten Jahr steigern und sind mit einem 7. Platz das beste Team aus der Region. Auf Rang 8 liegen Pauline Schranck und Nele Lemcke vom Warnemünder Segel-Club. Die Schützlinge von Landestrainer Eckart Schulz haben so eine gute Grundlage für die anstehende Internationale Deutsche Meisterschaft geschaffen, welche Ende September ebenfalls in Warnemünde stattfinden wird.


Drachen schwammen wieder auf dem Alten Strom

Heute wurden auf dem Alten Strom die Sieger der Kurzstrecke bei den Drachenbooten ermittelt.

© Pepe Hartmann

Pünktlich um 8.30 Uhr startete mit einem „Are you ready? Attention. Go!“ am Samstag das 19. Drachenbootfestival, organisiert vom LT-Club und dem SV Breitling e.V. Rostock, auf dem Alten Strom in Warnemünde. Eingerahmt von kleinen Fischer- und Tretbooten, zwei Kreuzfahrtschiffen sowie zahlreichem Publikum paddelten 1.650 Teilnehmer in 76 Teams aus ganz Deutschland auf einer 286 Meter langen Strecke um den LT-CUP. Nach zwei Vorläufen wurden die Teams in sieben Leistungsklassen eingeteilt. In der leistungsstärksten Klasse konnte sich der Dragon Club Rostock (DCR) durchsetzen. Mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung erkämpften sich die Bloody Hedgehogs aus Berlin Silber und setzten sich vor den Vorjahressieger WSAP Loveboat aus Hamburg. Nach dem ersten Veranstaltungstag war Regattaleiter Thomas Wolfram vom SV Breitling sehr zufrieden: „Der Vorteil in Warnemünde ist der große Zuschauerverkehr. Wir haben hier Stadionatmosphäre, die Zuschauer können an beiden Seiten stehen.“ Insgesamt fuhren zwölf der 12,5 Meter langen und 250 Kilogramm schweren Drachenboote auf den vier Bahnen. In einem Boot haben ein Trommler, ein Steuermann und 20 Paddler Platz, wovon mindestens acht Frauen sein müssen. Für den Coca-Cola Sprint-Cup über 100 Meter Distanz am Sonntag meldeten sich 22 Teams an. Auch am zweiten Veranstaltungstag trommelten und schrien sich die Teilnehmer zu Höchstleistungen. Das Team Weltfrieden aus der leistungsstärkeren der beiden gebildeten Klassen sicherte sich den Sieg vor dem WSAP Loveboat und den KRG-Dragons. Auch Zuschauer durften an beiden Tagen in den Booten mit dem Drachenkopf Platz nehmen und ein Rennen fahren, dabei reichte die Altersgrenze von 5 bis 75 Jahren.

Auch die Drachen der Kiter flogen heute nochmal über die Ostsee. In der Disziplin Racing lieferten sie wieder imposante Starts. Der amtierende Weltmeister Florian Gruber aus Garmisch Partenkirchen landete ganz oben auf dem Siegerpodest. Neben ihm platzierten sich Darian Rubbel auf dem zweiten und Erwin Gruber, der Vater von Florian, auf dem dritten Rang. Als letztes gastiert die Kitesurf-Trophy im August auf Fehmarn.

weitere Segel-Endergebnisse:

2.4mR

  1. Jürgen Freiheit (Berlin)
  2. Uwe Volkmann (Schwerin)
  3. Eberhard Bieberitz (Schwerin)

J/24

  1. Ragna Thönnessen + Team (Hamburg)
  2. Jan Kähler + Team (Hamburg)
  3. Stefan Karsunke + Team (Hamburg)

A-Cat

  1. Thilo Keller (Bayern)
  2. Guido Schulte (Wismar)
  3. Peter Klemenz (Wasserburg)

Finn Dinghy

  1. Sebastian Schmidt-Klügmann (Hüde/Dümmer)
  2. Eike Martens (Hamburg)
  3. Ulli Kurfeld (Wismar)

OK-Jolle

  1. Greg Wilcox (NZL)
  2. Jørgen Lindhardtsen (DEN)
  3. Pawel Pawlaczyk (POL)

505er

  1. Morten Bogacki (Düsseldorf), Lars Dehne
  2. 2. Lutz Stengel (Rostock), Frank Feller
  3. Ronald Roos (Wuppertal), Morten Roos

Korsar

  1. Axel Oberemm (Bayern), Gerd Linnemann
  2. Uti Thieme (Berlin), Frank Thieme
  3. Dirk Braun (Wuppertal), Jürgen Kruck

Pirat

  1. Svenja Thoroe (Kiel), Karsten Bredt
  2. Frieder Billerbeck (Wedel), Julius Raithel
  3. Simone Wahrendorf (Berlin), Jörgen Mohns
Autor: GS 

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